Diese Seite dient der Suchmaschinen-Optimierung des JMD-Portals. Klicken Sie bitte hier, um zum zum regulären Angebot des JMD-Portals zu gelangen.


Sozialpädagogische Begleitung

Sozialpädagogische Begleitung von IntegrationskursteilnehmerInnen
im Alter bis 27 Jahren

 

Konzeptgrundlagen
Zielgruppe
Alle jungen Neuzuwanderinnen und Neuzuwanderer bis 27 Jahren, die einen Integrationskurs besuchen.
Ziel
Ziel der sozialpädagogischen Begleitung während des Integrationskurses ist es, die jungen Menschen hinsichtlich ihrer Lebensplanung, ihrer Ausbildungs- und Berufsorientierung zu motivieren und zu unterstützen.
Methoden/Arbeitsansätze
I. Individuelle Integrationsbegleitung
Während des Integrationskurses wird der Case Management-Prozess fortgesetzt bzw. bei neuer Kontaktaufnahme mit dem jungen Menschen begonnen.
Die individuelle Beratung umfasst maximal 4 Wochenstunden pro Kurs mit durchschnittlich 20 TeilnehmerInnen und erfolgt entweder im JMD oder im Rahmen der regelmäßig beim Integrationskursträger angebotenen Beratungstermine. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass der Beratungsbedarf und -umfang bei jungen MigrantInnen individuell unterschiedlich ist.
Während der Integrationskurse liegen die Schwerpunkte der sozialpädagogischen Begleitung bei den folgenden Inhalten, soweit diese nicht bereits im Rahmen des Case Management-Prozesses vor dem Integrationskurs bearbeitet wurden:
 
II. Gruppenangebote
Die individuelle Beratung kann durch Gruppenangebote ergänzt werden, die den Integrationskurs flankieren. Die Inhalte orientieren sich an Punkt III 1.4 der Grundsätze und können beispielsweise sein:
Kooperation mit den Sprachkursträgern:
Der JMD kooperiert mit den Trägern der Integrationskurse und insbesondere den Trägern der Jugendintegrationskurse.
Der JMD und die Integrationskursträger sollen die Kooperation und Aufgabenverteilung vertraglich festlegen, um die Kompetenzen, Rechte und Pflichten der Vertragspartner klar zu definieren.
Ein Vorschlag für eine Kooperationsvereinbarung wird durch die Trägergruppen den JMD zur Verfügung gestellt.
Die MitarbeiterInnen des JMD und die Lehrkräfte der Integrationskursträger tauschen kontinuierlich Informationen bezüglich des Lernfortschritts und der persönlichen Entwicklung der Teilnehmerin/des Teilnehmers aus, insbesondere bei drohendem Kursabbruch. Sie verständigen sich über notwendige Maßnahmen.
Die Trägergruppen der Jugendsozialarbeit stellen durch trägergruppenübergreifende Absprachen sicher, dass die sozialpädagogische Begleitung für die TeilnehmerInnen an den Integrationskursen bedarfsgerecht angeboten werden kann. Sie wirken zusammen mit den RegionalkoordinatorInnen des BAMF und den Integrationskursträgern darauf hin, dass Jugendintegrationskurse wohnortnah zustande kommen.



Träger-Organisationen:
   Zur Homepage der BAGEJSA
   Zur Homepage Internationaler Bund
   Zur Homepage KJS
   Zur Homepage Arbeiterwohlfahrt
   Zur Homepage Paritätischer Wohlfahrtsverband
   Zur Homepage Rotes Kreuz

Gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Webdesign:
   René Styber HeARTmedia, Bayreuth