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476 Jugendmigrationsdienste in Deutschland

Modellprojekt "Jugendmigrationsdienst im Quartier"

JMD im Quartier - Zusammenleben gestalten

Im Modellprojekt Jugendmigrationsdienst im Quartier wird an 16 Modellstandorten erprobt, wie die Lebenssituation und -welt der Bewohnerinnen und Bewohner verbessert und das soziale Zusammenleben gestärkt werden kann. Die Modellstandorte befinden sich in aktuellen bzw. ehemaligen Gebieten der Sozialen Stadt und sind in bestehenden JMD eingerichtet.  Im Rahmen des Modellprojekts sollen strukturelle Veränderungsprozesse angestoßen sowie Zugangsbarrieren zu sozialen Diensten und zu Angeboten im Quartier identifiziert und abgebaut werden.

Mit JMD im Quartier können junge Menschen in gemeinsamen Aktivitäten mit anderen Bewohnerinnen und Bewohnern das Quartier und das Zusammenleben mitgestalten - und verschiedene Möglichkeiten der Beteiligung kennenlernen und ausprobieren. In Kooperation zwischen Jugendmigrationsdiensten, Quartiersentwicklung und weiteren Akteuren im Quartier werden Mikroprojekte mit den jungen Teilnehmenden entwickelt und umgesetzt. Zu den Maßnahmen gehören zum Beispiel eine Fahrradwerkstatt mit einem Künstlerkollektiv, eine quartiersübergreifende Jugend-Konferenz oder Workshops zum interreligiösen Dialog mit verschiedenen Glaubensgemeinschaften im Quartier.

Das Modellprojekt wird von Juli 2017 bis Dezember 2021 durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und das Bundesjugendministerium (BMFSFJ) gefördert und ist Teil der Ressortübergreifenden Strategie Soziale Stadt - Nachbarschaft stärken, Miteinander im Quartier.

                  

Die JMD-Standorte im Modellprojekt

Standorttreffen in Hamburg-Harburg 3. und 4. April 2019

Bunt, ansprechend, vielfältig: Die Mikroprojekte stellen sich vor

"Mitgestalten" - unter dieser Überschrift kamen am 3. und 4. April 2019 Mitarbeitende der 16 Jugendmigrationsdienst (JMD) im Quartier-Standorte sowie Vertreterinnen und Vertreter der Trägergruppen und der beteiligten Bundesministerien BMI und BMFSFJ in Hamburg-Harburg zusammen. Ziele dieses 3. Standorttreffens waren, sich über umgesetzte Mikroprojekte an den Standorten auszutauschen, aktuelle Themen im Modellprojekt der ressortübergreifenden Strategie zu besprechen und das Quartier Hamburg-Harburg zu erkunden.

Der erste Eindruck zählt

Interessiert verfolgte Thomas Thomsen, Fachamtsleiter für die Jugend- und Familienhilfe desBezirksamtes Hamburg-Harburg, die digital geschaltete Live-Umfrage "Was ist der erste Eindruck von Hamburg-Harburg?". "Multikulturell", "grau", "Backstein" und "Baustellen", waren nur einige der Eindrücke der Teilnehmenden. In seinem Grußwort hieß Herr Thomsen die Teilnehmenden herzlich willkommen und erläuterte neben einigen Fakten zum Tagungsort auch erste Hintergründe zur Umsetzung des Bundesprogramms "Soziale Stadt" in Hamburg-Harburg.

Über 170 Mikroprojekte - Beziehungsarbeit mit Jugendlichen als Schlüssel

An den bundesweit 16 Standorten im Modellprojekt wurden seit Ende 2017, wie Projektkoordinator Benjamin Reichpietsch erläuterte, über 170 Mikroprojekte geplant und umgesetzt. Die wichtigstenHandlungsfelder der Mikroprojekte waren hierbei "Kultur", "Interkulturelle Öffnung", "Bildung"sowie die "Unterstützung partizipativer Projekte von jungen Menschen im Quartier". In Kleingruppen diskutierten die Teilnehmenden, wie die Mikroprojekte noch effektiver durchgeführt werden können. Dabei wurde schnell klar: Der persönliche Kontakt und die Beziehungsarbeit sind Schlüssel zum Aktivieren junger Menschen und letztendlich zu deren Empowerment.

JMD im Quartier - Türöffner ins Quartier

Diskutiert wurde die Zusammenarbeit zwischen den JMD im Quartier-Standorten und dem Quartiersmanagement. Es wurde klar: Für eine nachhaltige Entwicklung in den Quartieren ist derAustausch mit den koordinierenden Stellen des Quartiersmanagements ein Muss, und der JMD im Quartier ist eine Chance für die gelingende integrierte Quartiersentwicklung. JMD im Quartier ist,auch durch den guten Zugang zur JMD-Zielgruppe (junge Menschen mit Migrationshintergrund von12-27 Jahren), ein weiterer Türöffner ins Quartier. Das Modellprojekt fördert und stärkt die Möglichkeiten für gelebte Partizipation und damit auch die Perspektive, alle Menschen im Quartier einzubeziehen. Ebenso eröffnet die Zusammenarbeit mit der lokalen Wirtschaft zusätzliche Angebote für dieMenschen im Quartier. Zu Kooperationsmöglichkeiten für die Standorte in diesem Bereich informierte Merle Bargmann vom Projekt "JUGEND STÄRKEN: 1000 Chancen".

Modellprojekt als Chance im Quartiersmanagement

Ein kreativer und lebendiger Impulsvortrag von Johanna Klatt und Markus Kissling von der "LAG Soziale Brennpunkte Niedersachsen e.V." zum Thema "Lust auf integrierte Quartiersentwicklung" zeigte den Teilnehmenden auf, wie viel ein einzelnes Mikroprojekt bewegen kann. Ausgehend von theoretischen Grundlagen zur "Sozialen Stadt", wurden die Kernthemen des Quartiersmanagements und gute Mikroprojektbeispiele vorgestellt. Diese funktionieren besonders gut, wenn die Komponente "Eigeninteresse" bedacht und auch nach dem Motto "Lass uns doch mal was Verrücktes machen!" agiert wird.

Der zweite Eindruck bleibt - Quartiersrundgang Hamburg-Harburg

"Lebendig", "kulturell vielfältig", "grün", "kreativ", "divers" - also schon deutlich anders als am Anfang lauteten die Aussagen der Teilnehmenden in der zweiten digitalen Abfrage zu ihren Eindrücken vom Quartier Hamburg-Harburg. Vorausgegangen war ein Quartiersrundgang, geleitet von Karla Stierle vom Fachamt Sozialraummanagement und integrierte Stadtteilentwicklung des Bezirksamts Hamburg-Harburg. Auf dem Rundgang wurde durch eindrucksvolle Beispiele deutlich,wie sehr sich der Stadtteil Hamburg-Harburg durch das Programm "Soziale Stadt" und auch durch Modellprojekte wie JMD im Quartier verändert. Trotz bestehender Herausforderungen entwickelt sich Hamburg-Harburg zu einem attraktiven Wohnort und dynamischen Stadtviertel.

Projektbeispiel: It´s up to you(th) - Empowerment von Jugendlichen für Jugendliche

Zum Abschluss des Standorttreffens wurde mit "It´s up to you(th)" ein im Jahr 2018 erfolgreich umgesetztes Mikroprojekt des JMD im Quartier-Standortes Hamburg-Harburg vorgestellt. Maike Carstensen von JMD im Quartier und ihre Projektpartnerin Mouniera Thalau von der Lawaetz-Stiftung (Lokale Partnerschaften Harburg und Süderelbe) planten gemeinsam mit jungen Menschen aus Hamburg-Harburg eine Jugendkonferenz. Es wurden gemeinsame Ideen und Wünsche für einZusammenleben in Vielfalt im Quartier entwickelt. Kreative Workshops auf der Konferenz förderten nicht nur ein vielfältiges und demokratischen Miteinander der jungen Menschen, sondern regten auch zu Gesprächen zu drängenden Themen wie "Diskriminierungserfahrungen und Rassismus" an. Eine Fortsetzung des Formates ist in Planung.

Dieses Projektbeispiel, der informative Quartiersrundgang und der rege Austausch während des Standorttreffens sind für die Teilnehmenden hoffentlich wieder Inspiration und Anstoß für neue Mikroprojekte an den JMD im Quartier-Standorten! Das nächste Standorttreffen im Modellprojekt ist vom 26.-28.11.2019 in Stuttgart geplant.

Text: Servicebüro Jugendmigrationsdienste / Julija Lleshi, Fotos: Servicebüro Jugendmigrationsdienste

Aus der JMD im Quartier Praxis

Wenn alle mit anpacken: Das Orga-Team beim Kiez-Fest

reUNION! Von der Reanimation eines Platzes in Moabit West

Anfang 2018: Brennnesseln wachsen auf dem Unionplatz in Berlin, Gestrüpp, zerzauste Gebüsche, etwas Müll liegt herum, die Skateranlage ist moosbewachsen. Ein junger Mann hantiert, hinter einem Baum versteckt, mit einer Spritze. Aufhalten möchte man sich lieber nicht auf diesem Platz in Moabit West. So soll es nicht bleiben!

Das dachten sich zumindest die Anwohnerinnen und Anwohner sowie Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Einrichtungen, die an den Platz grenzen. Gemeinsam mit der Stadtteilkoordination Moabit West gründete Nadine Kügler die AG reUNION. Nadine Kügler ist Mitarbeiterin des Jugendmigrationsdienstes promigra Mitte Berlin des evangelischen Trägeres CJD Berlin-Brandenburg und Leiterin des Projektes "JMD im Quartier". Das Modellprojekt richtet sich - anders als die Jugendmigrationsdienste sonst - nicht nur an junge Menschen mit Migrationshintergrund, sondern an alle Menschen im Quartier: Jugendliche, Kinder, Eltern und ältere Menschen. Sie alle leben schließlich hier als Nachbarn - und sie alle sollten sich an Plätzen wie dem Unionplatz gerne aufhalten, am besten miteinander.

Ein Fest im Quartier

Doch wie bringt man Menschen, die sich oft noch nicht einmal kennen dazu, sich einzubringen und gemeinsam einen Platz umzugestalten? Man feiert ein Fest - genau dort, wo sich etwas verändern soll! Gesagt, getan: Im Juni 2018 feierte JMD im Quartier mit anderen Einrichtungen und Netzwerkpartnern aus Moabit und einigen hundert Menschen aus dem Quartier ein Straßenfest. 54 Menschen beteiligten sich mit Flohmarktständen und einige Jugendliche, die sich vom Netzwerkpartner Karame e.V. kannten, übernahmen organisatorische Aufgaben. Für einen Sommernachmittag war das Viertel so, wie es immer sein sollte: bunt, wuselig, lebendig. Damit dieser positive Zustand kein Ausnahmezustand blieb, wurde auch ein wenig in die Zukunft geplant. Wer immer vorbeikam, durfte sich einbringen. "Wo hältst du dich gerne auf?" "Welchen Ort würdest du gerne mehr nutzen?" "An welchen Orten verbringst du deine Freizeit?" "Wo findest du es doof?": So lauteten die Fragen, zu denen Passanten Klebepunkte auf einem Stadtplan verteilen und kommentieren durften. So entstand bei vielen Bewohnerinnen und Bewohnern im Quartier vielleicht zum ersten Mal der Eindruck, dass sie ihren öffentlichen Raum mitgestalten können.

Verantwortung übernehmen

Verantwortung zu übernehmen verändert die Menschen, und das macht etwas mit dem Quartier. Der 16-jährige Kevin gehörte beim Kiezfest zu den Jugendlichen, die mit angepackt haben. Von morgens bis abends arbeitete er als Ordner mit. Ob ein Fest am Ende gelingt, liegt nicht zuletzt an Menschen wie Kevin. "Ich war die ganze Zeit hochmotiviert. Ich hatte eine wichtige Aufgabe und fühlte mich ernstgenommen", erzählt er heute. Er sieht es als Selbstverständlichkeit an, dass er sich einbringt, wenn er die Gelegenheit hat. "Ich finde, jeder muss seinen Teil zur Gemeinschaft beitragen, damit das funktioniert." Damit reUNION funktioniert wird auch Kevin weiter mitmachen.

Für die Aktiven des Straßenfestes war das Fest keine Eintagsfliege, sondern der Auftakt für eine Umgestaltung des öffentlichen Raums. Die Arbeitsgruppe reUNION wertete die Umfrage aus und überlegte, was mit den Ergebnissen passieren sollte. Jugendliche planten mit, pädagogische Fachkräfte, JMD-Mitarbeitende und verschiedene Netzwerkpartner wie Karame e. V. oder das Zentrum für Kultur und Urbanistik. Sie alle haben ein Interesse: Die öffentlichen Plätze in Moabit lebenswerter zu gestalten und einen Raum zu schaffen, an dem Leben und Austausch stattfinden kann. Natürlich haben nicht alle die gleichen Interessen, trotzdem ziehen sie am selben Strang. Viele der Beteiligten waren bereit, mit anzupacken und Patenschaften für Park-Abschnitte zu übernehmen. Sie alle wollen die Ecken, die heute verwahrlost sind, nach ihren eigenen Ideen umgestalten und mit Leben füllen. Doch ganz so einfach ist es nicht. Vor der Umsetzung steht oft die notwendige Genehmigung. Und die kostet manchmal viel Zeit und Nerven.

Der Auftaktspaziergang

Im Herbst 2018 ist die AG wieder einen Schritt weiter. Das Stadtentwicklungsamt hat verschiedene Akteure mit der Erstellung eines integrierten Entwicklungskonzepts für die Umgestaltung des Nahraums Bremer Straße beauftragt. Bei einem Kiezspaziergang mit Stadtentwicklungsamt und Vertreterinnen und Vertretern der AG reUNION werden verschiedene Stationen in Moabit von den Spaziergängern markiert und diskutiert. Am Ende sollen sowohl die Ergebnisse der Umfrage vom Sommerfest als auch die Bedenken und Ideen der AG reUNION in das Konzept miteinfließen. Inwiefern alle Ideen berücksichtigt werden können, ist noch nicht geklärt.

reUNION - und jetzt?

Es ist Winter 2018/19. Einiges wurde aufgeräumt, ein paar Spritzencontainer wurden aufgestellt, die Hecken sind gestutzt. Ideal ist der Zustand auf dem Unionplatz noch lange nicht. Aber es bewegt sich etwas im Quartier. Im Frühling sind hoffentlich wieder ein paar amtliche Hürden genommen und weitere Ideen können umgesetzt werden. Zum Beispiel ein Tisch-Kicker am Unionplatz.

 

Text und Fotos: Servicebüro Jugendmigrationsdienste

 

Standorttreffen im Frankfurter Gallusviertel 6.-7. November 2018

Talkrunde: Mitarbeitende berichten aus ihren Quartieren

Zusammenleben gestalten: Austauschtreffen der Standorte im Modellprojekt Jugendmigrationsdienst im Quartier

Zur Zwischenbilanz nach dem ersten Jahr im Modellprojekt "Jugendmigrationsdienst im Quartier" trafen sich Mitarbeitende sowie Vertreterinnen und Vertreter der Trägergruppen und der verantwortlichen Bundesministerien in Frankfurt am Main. Vom 6. bis 7. November 2018 gab es neben Workshops zu Partizipation und Netzwerkarbeit einen Fachvortrag zur Nutzung digitaler Medien und zur Jugendbeteiligung. In einer Talkrunde berichteten die Mitarbeitenden über ihre aktuellen Mikroprojekte vor Ort.

"Mittendrin"

- das war die Überschrift des zweiten Standorttreffens. Nicole Graf, Referatsleiterin im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und zuständig für die Bereiche Soziale Stadt und Städtebauförderung und Sabine Schulte Beckhausen, Referatsleiterin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, zuständig für Chancengerechtigkeit, Integration, Jugendsozialarbeit, konnten die 35 Teilnehmenden direkt im Stadtteil Gallus begrüßen. Dort liegt auch der Frankfurter Standort von "JMD im Quartier".

Talkrunde mit Vertretenden der Modellprojekt-Standorte

Eine Fahrradflotte, bereitgestellt von jungen Menschen für das Quartier in Wuppertal, Anti-Aggressionstrainings in Peine, ein Stadtteilfest in Völklingen oder eine vielbeachtete Fotoausstellung in Neubrandenburg: In einer Talkrunde berichteten vier Mitarbeitende über ihre Herangehensweise bei der Umsetzung von Mikroprojekten: "Wie erreiche ich einen Austausch im Quartier, wo viele Gruppen eher unter sich bleiben wollen? Wie binde ich junge Menschen frühzeitig in den Mikroprojekten ein?" - das waren Fragen, die mit den Projektpartnern diskutiert wurden.

Theorie und Praxis 

Junge Menschen nutzen im Alltag auf vielfältige Weise digitale Medien. Um sie anzusprechen, muss man die aktuellen Kommunikationskanäle kennen. Jürgen Ertelt vom IJAB e.V. - Projekt jugend.beteiligen.jetzt zeigte in einem interaktiven Vortrag nicht nur, wie man junge Leute über neue Medien erreicht, sondern er machte auch klar: Onlinetools bieten die Chance, junge Menschen besser bei der Planung von Projekten einzubinden und ihnen somit eine (gewichtigere) Stimme zu geben.

Die Partizipation junger Menschen und die nachhaltige Netzwerkarbeit im Modellprojekt standen in zwei Themenworkshops auf dem Programm. In einem Mix aus Theorie und Praxis berichteten die Mitarbeitenden von ihren Erfahrungen und arbeiteten an der Erstellung von Leitfäden.

Vielschichtigkeit der Quartiere

Die Vielschichtigkeit eines "JMD im Quartier"-Standortes erlebten die Teilnehmenden am zweiten Tag während des gemeinsamen Quartiersrundgangs im Frankfurter Gallus. Zwischen dem modernen Europaviertel, dem neuesten Teil des Quartiers, und dem "alten" Arbeiterviertel Gallus liegen Welten. "JMD im Quartier" will den Austausch der Bewohnerinnen und Bewohner fördern und neue Perspektiven aufzeigen. Die gute Vernetzung im Quartier ist hierbei ein Erfolgsfaktor, wie beim Besuch von "Pax & People -Kirche im Europaviertel" und des "Quartiersmanagement Gallus" deutlich wurde.

Mit vielen neuen Eindrücken verabschiedeten schließlich die JMD-Bundestutorinnen und -tutoren der vier JMD-Träger - Arbeiterwohlfahrt, Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit, Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit und Internationaler Bund - die Teilnehmenden und motivierten sie für die anstehenden Herausforderungen bei der Umsetzung von Mikroprojekten in ihren Quartieren.

Kontakt

Sie haben Fragen zum Modellprojekt?
Bitte wenden Sie sich an die Projektkoordination:

Benjamin Reichpietsch, Projektkoordination
t: 0228 95968-23, fax: -30
reichpietsch@jugendmigrationsdienste.de

Julija Lleshi, Projektmitarbeiterin
t: 0228 95968-22, fax: - 30
lleshi@jugendmigrationsdienste.de 


JMD im Quartier
Servicebüro Jugendmigrationsdienste (JMD)
Adenauerallee 12-14
53113 Bonn

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