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492 Jugendmigrationsdienste in Deutschland

Aktuelles & Termine



Aktuelles

  • Junge zugewanderte Menschen stehen in Deutschland vor ganz besonderen Herausforderungen, wenn sie sich einen Platz in einer für sie neuen Gesellschaft suchen. Die Jugendmigrationsdienste (JMD) leisten genau an dieser Stelle unersetzliche Arbeit. Und doch schien, als würden die JMD bei ihrem Beitrag zu Integration und gesellschaftlichem Zusammenhalt geschwächt, weil eine geplante Aufstockung für das JMD-Programm Respekt Coaches gefährdet war. Dank des Einsatzes der JMD beim Parlamentarischen Frühstück am 28. April 2022 und des großen Engagements von Abgeordneten des Bundestages können die JMD Respekt Coaches weiter an Schulen aktiv werden. Auch die wichtigen Aufgaben der Jugendmigrationsdienste werden mit zusätzlichen Mitteln gefördert. 

  • Junge Geflüchtete aus der Ukraine, die in Deutschland ein Hochschulstudium anstreben oder fortsetzen, können ab sofort über das Programm Garantiefonds Hochschule einen Deutschkurs besuchen.


     

  • Der Krieg in der Ukraine hat eine große Fluchtbewegung nach Deutschland und in andere Länder ausgelöst. Die rund 500 Jugendmigrationsdienste bundesweit sind eine wichtige Anlaufstelle für junge Menschen im Alter von 12 bis 27 Jahren. Mit großem Einsatz helfen die JMD-Mitarbeitenden den Geflüchteten.

  • Die Internationalen Wochen gegen Rassismus sind für die Jugendmigrationsdienste (JMD) ein wichtiger Termin im Jahr. Auch 2022 haben viele JMD ein beeindruckendes Programm auf die Beine gestellt. Eine kleine Auswahl von Beispielen stellen wir hier vor.

  • Dass die mobile Ausstellung der Jugendmigrationsdienste in einem Schloss Station macht, kommt nicht alle Tage vor. Im schwäbischen Aulendorf lockte YOUNIWORTH viele interessierte Gäste an diesen ganz besonderen Ort.

  • Der Krieg in der Ukraine hat eine große Fluchtbewegung schutzsuchender Menschen in Richtung Westen ausgelöst. Die rund 500 Jugendmigrationsdienste (JMD) und andere Beratungsstellen stehen für junge Flüchtende und ihre Familien bereit, die nach Deutschland kommen – durch Online- und Vor-Ort-Beratung.

  • Im ländlichen Schwandorf und Umland fahren die Busse selten. Einige außerhalb gelegene Stadtteile erreicht der öffentliche Nahverkehr bisher überhaupt nicht. Ohne ein Fahrrad oder Auto ist man in seiner Mobilität stark eingeschränkt.

  • Unter diesem Motto haben Jugendliche der Hans Tilkowski Schule Herne an einem Deeskalations-Trommel-Projekt teilgenommen. Das Projekt entstand aus einer Kooperation zwischen dem Kommunalen Integrationszentrum der Stadt Herne und dem JMD Respekt Coach Herne (AWO Ruhr-Mitte).

  • Die Corona-Pandemie wirbelt den Schulalltag gehörig durcheinander: Viele Aktivitäten, die sonst Abwechslung in den Unterricht bringen, sind allenfalls eingeschränkt möglich. Umso schöner, wenn es dann mal ein ganz besonderes Highlight gibt wie die mobile Ausstellung YOUNIWORTH der Jugendmigrationsdienste. Wie zuletzt an einer Schule in Limburg.

  • Was nehmen JMD-Mitarbeitende vom Fachkräfteaustausch in der türkischen Stadt Gaziantep für ihre Arbeit in Deutschland mit? Für Chinara Balayeva (JMD Berlin Lichtenberg – CJD), Jessica Blümel (JMD Sinsheim – IB), Mirjam Kislat (JMD Respekt Coach Barnim-Oberhavel) und Benjamin Reichpietsch (Projektkoordination JMD im Quartier) konnte es hier zwar keine endgültigen Antworten geben, dafür aber spannende neue Fragen, Einsichten und Aspekte.

Termin-Archiv 2021

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Haben Sie Fragen zur Anmeldung? Frau Hildebrandt hilft Ihnen gerne weiter

Anna Hildebrandt

hildebrandt@jugendmigrationsdienste.de

Tel: 0228/95 96 8-27
(Mo - Fr. von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr)