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465 Jugendmigrationsdienste in Deutschland

Aktuelles & Termine



Aktuelles

  • Interview mit Hanna Zängerling, Projektkoordinatorin des Modellprojekts: jmd2start - Begleitung für junge Flüchtlinge im Jugendmigrationsdienst.

    Für Menschen, die nie ihre Heimat und ihre Lieben verlassen mussten, ist es wohl unvorstellbar, was „Flucht“ wirklich bedeutet. Gefahren, seelische Not, Einsamkeit und eine ungewisse Zukunft sind nur einige Stichwörter zu Situationen, mit denen ein geflüchteter Mensch klar kommen muss. Es ist daher gut und wichtig, dass es Anlaufstellen gibt, die im neuen Umfeld Beratung und Hilfe bieten.

  • Die Firma INTERVAL und INBAS wurden vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) beauftragt, für das Bundesministerium des Innern (BMI) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) die Nutzung und Bewertung dieser Handlungsempfehlungen bei den Einrichtungen sowie den aktuellen Stand der Zusammenarbeit von MBE und JMD zu untersuchen. Nun liegt der Abschlussbericht vor.

  • Es ist offiziell: Die Initiative „Kultur öffnet Welten” wird auch im Jahr 2017 fortgesetzt. TeilnehmerInnen und UnterstützerInnen können nun ganzjährig ihre Veranstaltungen auf der Plattform eintragen und bewerben.

  • Am 22. November laden die Wirtschaftsjunioren Deutschland junge Menschen mit schwierigen Ausgangsbedingungen zum Aktionstag Ein Tag Azubi ein, um ihnen den Ausbildungsalltag näher zu bringen. Das Erfolgsrezept des Aktionstages liegt im Austausch auf Augenhöhe.

  • Geflüchtete Mädchen und junge Frauen sind in besonderer Weise belastet. „Häufig sind sie neben der Angst um die eigene Familie und der Sorge um eine unsichere Zukunft auch Gewalt, sexuellen Übergriffen, Hunger und Krankheit ausgesetzt“, sagt Eva-Maria Armbruster, Stellvertreterin des Vorstandsvorsitzenden des Diakonischen Werks Württemberg.

  • "Eine neue Internetplattform verfolgt das Ziel, Unternehmen, Initiativen und ehrenamtliche Helfer miteinander zu verbinden. Unter buntundverbindlich.de werden diejenigen vernetzt, die etwas spenden wollen mit denjenigen, die diese Spende sinnvoll für die Integration von Geflüchteten einsetzen möchten.

  • Der Jugendmigrationsdienst Lübeck half Benyamin bei seiner Ausbildungssuche. Jetzt ist er das Gesicht einer Imagekampagne des Deutschen Handwerks.

  • Aus GPC, LänderAktiv und qualiboXX wurde die neue Fachstelle Übergänge in Ausbildung und Beruf, kurz "überaus". Dieses Angebot des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) wendet sich an praktisch Tätige, an regionale Akteure, konzeptionell Interessierte und politische Entscheider in den Handlungsfeldern am Übergang Schule - Beruf.

  • Am 20. September veröffentlichte das Bundesministerium für Familie, Senioren Frauen und Jugend im Bundesanzeiger die neuen „Richtlinien zur Förderung junger Zuwanderinnen und Zuwanderer zur Vorbereitung und Durchführung eines Hochschulstudiums „Garantiefonds – Hochschulbereich (RL-GF-H)“. Sie treten am 1. Januar 2017 in Kraft.

  • Die Jugendmigrationsdienste (JMD) sprechen mit ihrem Portal-Relaunch neu zugewanderte junge Menschen an. Die Unterstützung für den Weg in die deutsche Gesellschaft ist damit ein gutes Stück übersichtlicher geworden.

  • Konzepte und Perspektiven aufsuchender Arbeit mit Straßenkindern und –jugendlichen in Deutschland und der Türkei vom 14. – 18. November in Izmir oder Istanbul (wird noch bekanntgegeben)

    Vorbereitungstreffen am 26.10.2016 in Bonn / Anmeldeschluss ist der 30.09.2016

     

  • Weit über 1.300 Besucher haben sich zum Bundesweiten Fachkongress Kinder- und Jugendarbeit 2016 angemeldet. Unter dem Motto "Potenziale Erkennen | Zukunft Gestalten" beraten vom 26. bis 28. September 2016 Fachkräfte und Wissenschaftler zu aktuellen Themen des Arbeitsfeldes.

  • Das Bundesfamilienministerium unterstützt mit seinem Programm „Menschen stärken Menschen“ diejenigen, die sich für geflüchtete Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien einsetzen wollen – ob als Pate oder Patin, als Gastfamilie oder als Vormund.

  • JMDs informieren zum Thema junge Flüchtlinge beim Tag der offenen Tür im Jugendministerium.

  • Logo vom Tag der Offenen Tür im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

    Zum Abschluss der Sommerferien (am 27./28. August 2016) lädt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zum Tag der offenen Tür – und ihr könnt dabei sein! An beiden Tagen gibt es zwischen 10 und 18 Uhr viele Aktionen und ein Bühnenprogramm.

  • Logo des Projekts Werkstatt Vielfalt. Projekte für eine lebendige Nachbarschaft

    Junge Menschen in Deutschland wachsen in einer Gesellschaft auf, die so bunt und vielfältig ist wie nie zuvor. Kontakte zwischen Menschen aus unterschiedlichen Milieus sind von grundlegender Bedeutung für das gegenseitige Verständnis und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Hier setzen die Projekte der »Werkstatt Vielfalt« an: Sie bauen Brücken zwischen Lebenswelten.

  • Bild eines Bewerbungstraining

    Die KAUSA Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg in Trägerschaft der Otto Benecke Stiftung e.V. bietet Jugendlichen mit Migrationshintergrund und jungen Geflüchteten Unterstützung bei ihrem Weg in die berufliche Ausbildung.

  • Bild einer schwangeren Frau

    Das Bundesfamilienministerium hat gemeinsam mit dem Verein donum vitae ein Modellprojekt entwickelt, das sich mit einer Konfliktberatung an schwangere geflüchtete Frauen richtet.

  • Abbildung von der App: Anerkennung in Deutschland

    Die Smartphone-App „Anerkennung in Deutschland“ bietet Geflüchteten Informationen über die Anerkennung von beruflichen Abschlüssen in Deutschland.

  • Bild mit einem Sozialarbeiter und einem Jugendlichen in einem Beratungsgespräch

    Gesellschaftliche Veränderungen, insbesondere durch eine verstärkte Zuwanderung, erzeugen in großen Teilen der Bevölkerung Verunsicherung und Ängste und verändern das gesellschaftliche Klima in Deutschland merklich.

  • Logo der Initiative Jugend stärken des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

    Seit heute präsentiert sich die Initiative unter der bekannten Adresse www.jugend-staerken.de in neuem Design! Neuigkeiten aus den Programmen, Praxisbeispiele und Steckbriefe geben einen Einblick in die Aktivitäten vor Ort.

  • Abbildung, auf dem mehrere Kongressteilnehmer zu sehen sind

    Die Staatskanzlei und das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales teilen mit: Der Landesintegrationskongress 2016 „Ankommen in Nordrhein-Westfalen“ steht im Zeichen der Flüchtlinge. Rund 850 Praktikerinnen und Praktiker tauschen ihre Erfahrungen aus und entwickeln gemeinsam neue Ideen zur Integration von Geflüchteten.

  • Millionen von Menschen sind auf der Flucht vor Krieg, Gewalt und Bedrohung - und viele suchen Schutz in Deutschland. Den vor Krieg und Terror nach Deutschland Geflüchteten humanitären Schutz zu gewähren, kann nur ein erster Schritt sein.

  • Bild, auf dem mehrere junge Flüchtlinge zu sehen sind, die zum gemeinsamen Kochen mit Dr. Ralf Kleindiek, Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und mit Horst Wenske, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland eingeladen waren

    Dr. Ralf Kleindiek, Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, sowie Horst Wenske, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland, luden heute junge Migrantinnen und Migranten - darunter auch Flüchtlinge - zum gemeinsamen Kochen ein.

  • Logo der Initiative: Ich kann was!

    Vom 1. bis zum 31. März 2016 können sich Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit um eine Förderung durch die „Ich kann was!“-Initiative bewerben. Die Initiative unterstützt engagierte Projekte und Einrichtungen in ganz Deutschland, die sich für den Kompetenzerwerb von Kindern und Jugendlichen zwischen 9 und 14 Jahren einsetzen.

  • Internationale Jugendarbeit des IJAB

    Jedes Jahr gehen Zehntausende junger Menschen ins Ausland, um fremde Menschen und deren Alltag kennenzulernen, etwas gemeinsam zu unternehmen oder mit anderen in gemeinnützigen Projekten zu arbeiten. Etwa ebenso viele kommen im Gegenzug mit demselben Ziel aus dem Ausland nach Deutschland. Die internationalen Erfahrungen, die dabei gemacht werden, leisten einen wichtigen Beitrag zur Bildung junger Menschen.

  • Bild, das einen weiblichen und einen männlichen Jugendlichen vor ihren Laptops zeigt

    START vergibt Schülerstipendien an motivierte Jugendliche, die erst seit wenigen Jahren in Deutschland leben (bis zu 5 J.) und Interesse an schulischer und persönlicher Weiterentwicklung haben. Vom 15. März bis 20. Mai 2016 können sich interessierte Schülerinnen und Schüler ab Klasse 8 auf www.start-stiftung.de bewerben.

  • Deckblatt des Ratgebers Gesundheit für Asylsuchende, herausgegeben vom Bundesgesundheitsministerium

    Der Ratgeber vermittelt Asylsuchenden grundlegende Informationen zur Gesundheitsversorgung in Deutschland, zum Verhalten im Falle einer Erkrankung und zur Durchführung der asylgesetzlichen Erstuntersuchung. Er enthält zudem Hinweise zum Schutz der eigenen Gesundheit der Asylsuchenden. Darüber hinaus enthält die erste Auflage einen herausnehmbaren Impfausweis gemäß §22 Infektionsschutzgesetz.

  • Abbildung von der App - Ankommen in Deutschland

    Flüchtlinge, die neu nach Deutschland kommen, stehen vor vielen Herausforderungen – auch in kultureller und sprachlicher Hinsicht: Die neue App „Ankommen“ soll helfen, die ersten Wochen in Deutschland erfolgreich zu meistern.

  • Logo der Bundeszentrale für politische Bildung

    Für die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb bleibt das Thema Flucht und Asyl auch 2016 ein Schwerpunkt ihrer Arbeit. Im kommenden Jahr können in diesem Themenfeld mindestens 20 Modellprojekte mit Summen zwischen 20.000 und 50.000 Euro durch die bpb gefördert werden.

  • Logo des Bundesprogramms Willkommen bei Freunden - Bündnisse für junge Flüchtlinge

    Das Bundesprogramm ist nun mit einer neuen Webseite online. Hier wird Fachwissen aufbereitet, Best Practice in der Zusammenarbeit mit jungen Geflüchteten vorgestellt und natürlich finden Sie auch aktuelle Informationen und Veranstaltungen rund um das Thema "junge Geflüchtete".

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