beraten - begleiten - bilden

456 Jugendmigrationsdienste in Deutschland

JMD Bad Hersfeld

Jugendmigrationsdienst Bad Hersfeld

Benno-Schilde-Str. 6
36251 Bad Hersfeld

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JMD Bad Hersfeld

Kontakt

Garantiefonds-Hochschulberatung
Ramona Ramm

Ramona Ramm

Dipl. Sozialwirtin
ramona.ramm@caritas-kassel.de

Telefon: 0561  7004-141

Öffnungszeiten

Bad Hersfeld:
Montag - Donnerstag 10.00 -16.00 Uhr,
Beratungszeit Do 14.00 -17.00 Uhr

Bebra:
Montag 9.00 - 16.30 Uhr
Donnerstag 9.00 - 16.30 Uhr

Eschwege:
Dienstag und Mittwoch 8.30 - 17.00 Uhr
Donnerstag 13.30 - 16.30 Uhr und nach Vereinbarung

Angebot

  • Kostenlose Nutzung von PC und Internet

  • Erlernen von PC-Programmen

  • Hilfe bei Bewerbungen

  • Hilfe beim Ausfüllen von Formularen

  • Hilfe bei der Suche nach einem Ausbildungs- oder Praktikumsplatz

  • Beratung bei Schwierigkeiten in der Schule, im Beruf oder in der Familie

 

  • Vermittlung in Deutschkurse

  • Vermittlung in Fachberatungsstellen

  • Hilfe bei der eigenen Lebensplanung

  • Unterstützung zur Orientierung am Wohnort und bei der Suche nach Freizeitangeboten

  • Sprach- und Kommunikationstraining

  • Gemeinsame Aktivitäten und Kursangebote

Kooperation

  • Agentur für Arbeit
  • Arge
  • Integrationskursträger
  • Betriebe
  • Gemeinde-, Stadt- und Kreisverwaltungen
  • Ausländerbehörden
  • Netzwerke
  • Migrationserstberatung
  • Schulen
  • Jugendämter
  • Flüchtlingsberatung
  • Jugendzentren
  • Ausländerbeiräte
  • Jugendberufshilfe

Zuständig für

Landkreis Hersfeld-Rotenburg und Werra-Meißner (Bad Hersfeld, Bebra, Eschwege)

Träger

Internationaler Bund (IB)
Freie Trägergruppe

Über uns

Der Jugendmigrationsdienst bietet eine Anlauf- und Beratungsstelle für Jugendliche und junge Erwachsene mit verschiedenen Angeboten zur sozialen, schulischen, beruflichen und gesellschaftlichen Integration. Die Angebote sind offen für alle - Neue können jederzeit dazu kommen. Vorrangig wird eine individuelle Integrationsplanung mit 12 bis 27-Jährigen durchgeführt, die in gemeinsamer Absprache mit den Klienten mit weiteren Förderangeboten oder -maßnahmen ergänzt wird. Das können Kursangebote wie Orientierungshilfen in Sprache, Bildung und Beruf, PC-Kurse, ergänzende niedrigschwellige Frauenkurse oder Integrationskurse sein. In Kooperation und Vernetzung mit Fallmanagern von Argen bzw. Optionskommunen, mit Bildungsträgern, Kreishandwerkerschaft, Jugendzentren u.a. werden weiterhin schulische, berufliche und soziale Fördermaßnahmen angeregt.

Zielgruppe

  • Neu zugewanderte Jugendliche und junge Erwachsene im nicht mehr vollzeitschulpflichtigen Alter bis 27 Jahre mit Daueraufenthaltsperspektive
  • Kinder, Jugendliche und Erwachsene von 12 - 27 Jahre mit Migrationshintergrund
  • Eltern von jugendlichen Migrantinnen und Migranten
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ämtern, Betrieben, Bildungseinrichtungen, Religionsgemeinschaften u.a. einschließlich der Bevölkerung im Lebensumfeld der Jugendlichen


Beratungsangebote

  • Unterstützung und Begleitung zur eigenen Lebensplanung
  • Unterstützung bei Praktikums-, Ausbildungs- und Arbeitsplatzsuche
  • Einzelförderung zur Überwindung von Redehemmungen bei Behörden
  • Sozialpädagogische Begleitung vor, während und nach dem Integrationskurs
  • Hilfen bei schulischen Schwierigkeiten – Vermittlung in organisierte Nachhilfe
  • Beratung zum Schul- und Ausbildungssystem in Deutschland
  • Unterstützung im Anerkennungsverfahren um Bildungs- und Berufsabschlüssen aus dem Herkunftsland
  • Elternarbeit
  • Vernetzung und Vermittlung an weitere Fachdienste – IB-intern (Aufsuchende Bildungsberatung, Frauenkurse, Integrationskurse u.a.) und extern z.B. an Bildungsträger, Schulen, Kompetenzagenturen, Agentur für Arbeit, Kreishandwerkerschaft, Flüchtlingsberatung, Jugendzentren

Gruppenaktivitäten und Kurse

Ergänzend zu unserer Beratung bieten wir Gruppenaktivitäten und Kurse zu   folgenden  Themen:

  • Orientierungshilfen zu Bildung und Beruf
  • Berufsvorbereitung mit Praktikums- und Ausbildungsplatzsuche
  • Erstellung von Bewerbungsunterlagen
  • Üben von Vorstellungsgesprächen
  • Training sozialer Kompetenzen
  • Heranführen an Neue Medien (Digitalfotografie, PC, Internet, Beamernutzung)
  • Ergänzendes Sprach- und Kommunikationstraining

        
Außerdem finden Einweisungen in das Deutsch-Lernprogramm "Tell me more" statt, das kostenlos autodidaktisch genutzt werden kann.

Wir vermitteln bzw. initiieren Hausaufgabenhilfen und freizeitpädagogische Maßnahmen und führen Elternarbeit durch.