beraten - begleiten - bilden

465 Jugendmigrationsdienste in Deutschland

JMD Hannover (Caritas)

Jugendmigrationsdienst Hannover (Caritas)

Engelbosteler Damm 72
30167 Hannover

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Kontakt

Gisela Schätz-Rose

Gisela Schätz-Rose

Diplom-Sozialpädagogin
g.schaetz-rose@caritas-hannover.de

Telefon: 0511  760777930

Andreas Peters

Andreas Peters

Diplom-Sozialpädagoge, Teamleitung
a.peters@caritas-hannover.de

Telefon: 0511  760777930

Maximilian Weckwerth

Maximilian Weckwerth

BA Sozialpädagoge
m.weckwerth@caritas-hannover.de

Telefon: 0511  760777930

Standort:

Hannover und Lehrte

Malte Lütjen

Malte Lütjen

Berater
m.luetjen@caritas-hannover.de

Telefon: 0511  760777930

Sprechstunden:

Dienstag, 14-16 Uhr Mittwoch, 15-17 Uhr und nach Vereinbarung

Standort:

Hannover

Öffnungszeiten

Dienstag 14:00 bis 16:00 Uhr
Mittwoch 15:00 bis 18:00 Uhr
und nach Vereinbarungen

Angebot

Beratung, Einzelfallbegleitung mit dem Ziel der schulischen, gesellschaftlichen, sozialen und kulturellen Integration von zugewanderten jungen Menschen im Alter von 12 bis 27 Jahren

  • Individuelle Förderung im Wege des Case Managements, Förderplanarbeit
  • Hilfen bei der Suche nach geeigneten Sprachkursen, Schulen, Praktika, Ausbildungsplätzen usw.
  • Konkrete praktische Hilfen bei der Erstellung von Bewerbungen sowie individuelle Bewerbungsvorbereitung
  • Unterstützende Hilfen im Umgang mit Behörden
  • Beratung von Eltern zur Stärkung ihrer Erziehungskompetenz insbesondere in Fragen der Bildung/Ausbildung ihrer Kinder
  • EhrenamtlichenbegleitungSozialpädagogische Begleitung vor, während und nach den Integrationssprachkursen

Themengebundene Gruppenangebote:

  • Bewerbungstrainings
  • PC-Trainings
  • Ergänzende Deutschkurse
  • Hausaufgabenhilfe, z.B. in Mathe, Deutsch und Englisch
  • jmd2start

Kooperation

  • Sozialraum- und Netzwerkarbeit
  • Zusammenarbeit, z.B. mit allgemein- und berufsbildenden Schulen, Ausländerbehörden, JobCentern, Jugendhilfe, Beratungsstellen, Flüchtlingsheimen, Integrationskursträgern, Rechtsanwälten, Kirchengemeinden

Zuständig für

Stadt Hannover, Region Hannover

Träger

Caritasverband Hannover e.V., Leibnizufer 13-15, 30169 Hannover
Katholische Trägergruppe

Über uns

Das sind wir - der JMD Hannover (Caritas)

Unser Flyer

 

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Über das Modellprojekt jmd2start

  • Durch die zunehmende Zahl von jungen Menschen, die in Deutschland aus Kriegs- und Krisengebieten ankommen und eine individuelle Beratung und Begleitung benötigen, entsteht die Notwendigkeit, das bisherige Angebot des Jugendmigrationsdienstes zu erweitern. Jungen Flüchtlingen soll eine auf sie zugeschnittene Beratung ermöglicht werden.
  • Seit dem 01.09.2015 nimmt der JMD des Caritasverbandes Hannover e.V. an dem vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten Modellprojekt "jmd2start - Beratung für junge Flüchtlinge im Jugendmigrationsdienst" teil. Deutschlandweit wird das Modellprojekt an insgesamt 24 Standorten durchgeführt.
  • Die Erweiterung des JMD-Angebotes dient der Bedarfserfassung der Anliegen junger Flüchtlinge unter Berücksichtigung ihrer Ressourcen. Die jungen Flüchtlinge im Alter von 12 bis 27 Jahren, mit Aufenthaltsgestattung (im Asylverfahren) und geduldete Personen, die keine dauerhafte Bleiberechtperspektive haben, können sich im JMD bedarfsgerecht beraten lassen.
  • Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Modellstandorte unterstützen junge Flüchtlinge im Umgang mit Behörden sowie bei Fragen zu Schule, Ausbildung, Arbeit, Wohnen, Aufenthalt, Gesundheit, Freizeitgestaltung und bei persönlichen Anliegen. Zusätzlich werden Bewerbungstrainings angeboten. Es ist beabsichtigt, junge Flüchtlinge schneller in die Gesellschaft zu integrieren und Ihnen eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.

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Bildungsberatung Garantiefonds Hochschule beim Jugendmigrationsdienst

Für wen sind wir da? Wir wenden uns an junge Zugewanderte, die in Deutschland die Hochschulreife erwerben, ein Hochschulstudium aufnehmen oder eine akademische Laufbahn fortsetzen möchten. Wir sind zuständig für:

  • die Zulassung zur Förderung nach den Richtlinien Garantiefonds Hochschulbereich (RL-GF-H)
  • Bildungsberatung und Ausbildungsplanung
  • Bildungsberatung für neu Zugewanderte im Schulbereich
  • junge Menschen mit Migrationshintergrund, die in Regelschulen lernen

Wir unterstützen junge Zugewanderte dabei, ihre Kenntnisse, Qualifikationen und Potenziale zu erkennen und zu nutzen. Im Mittelpunkt stehen die Beratung zum Erwerb der Hochschulreife, zur Aufnahme oder Fortsetzung einer Hochschulausbildung oder der Einstieg in akademische Erwerbstätigkeit. Dazu gehört:

  1. Beratung zur Verwertbarkeit und Anerkennung ausländischer Vorbildungen (Zeugnisse von Sekundarschulabsolventen, Semesteranrechnung für Studienfortsetzer/-innen und Studienbewerber/-innen, Akademische Abschlüsse) in verschiedenen Bundesländern
  2. Ausbildungsplanung
  3. Information zu Förderungsmöglichkeiten 
  4. Ausbildungsbegleitende Beratung: Die Teilnahme an diesen Maßnahmen wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert; in Sonderlehrgängen und Studienkollegs meistens in Ergänzung zur Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAFöG).
  5. Prüfung der Förderungsvoraussetzungen nach den RL-GF-H, Zulassung zur Förderung in:
  • Sprachkurse für Studienbewerber/-innen auch die Vorbereitung / Durchführung von TestDaF
  • Zweijährige Sonderlehrgänge der Länder zum Erwerb der Hochschulreife bei ausländischer Vorbildung gemäß Realschulabschluss
  • Studienkollegs zur Vorbereitung auf die Feststellungsprüfung (Hochschulzugang)
  • Praktika für Ärzte als Element der Vorbereitung auf Gleichwertigkeits- oder Defizitprüfungen
  • Praktika für sonstige Akademiker /-innen (gemäß ihrer ausländischen Qualifikation) zur Verbesserung der Chancen auf dem Arbeitsmarkt (Verwertbarkeit der Qualifikation)

Nach den Richtlinien des Garantiefonds-Hochschule (RL-GF-H) können folgende Personen gefördert werden:

  • Asylberechtigte
  • Flüchtlinge (z.B. Jüdische Immigrantinnen und Immigranten) nach § 23 Abs. 2 und 3 AufenthG
  • Sog. GFK-Flüchtlinge (§ 60 Abs. 1 AufenthG, Aufenthaltstitel nach § 25 Abs. 2 AufenthG)
  • Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler, bzw. Abkömmlinge oder Familienangehörige nach § 2 oder § 7 des BVFG

Die individuelle Bildungsplanung findet grundsätzlich im persönlichen Gespräch statt. Wohnortnahe Beratungsangebote können nachgefragt werden. Kontakt:

 

Bildungsberatung Garantiefonds Hochschule beim JMD - Caritasverband Hannover e.V.
Kopernikusstr. 3
30167 Hannover 

 

Lothar Heimberg (Bildungsberater) L.Heimberg@caritas-hannover.de
Martyna Skripek (Sachbearbeiterin) M.Skripek@caritas-hannover.de 
Tel: 0511-328526 Fax: 0511-328187, JMD-Bildungsberatung@caritas-hannover.de
Beratungstermine nach telefonischer Voranmeldung

Öffentlicher Nahverkehr U-Bahn Linie 6 oder 11 und Bus Linie 100 und 200 (Richtung August-Holweg-Platz)
Haltestelle Kopernikusstraße