beraten - begleiten - bilden

457 Jugendmigrationsdienste in Deutschland

JMD Köln (KJA Köln) Außenstelle Chorweiler

Jugendmigrationsdienst Köln (KJA Köln) Außenstelle Chorweiler

Riphahnstraße 9
50769 Köln

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JMD Köln (KJA Köln) Außenstelle Chorweiler

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag: 9 bis 13 Uhr (Termine nach Vereinbarung)

Angebot

Unterstützung bei:

  • Zuwanderungsbedingten und integrationsorientierten Angelegenheiten
  • Sprach-, Integrations- und Orientierungskursen
  • Schulen und weiterführende Schulen
  • Berufsausbildung und Berufsschulen
  • Anerkennung von Schul- und Berufsabschlüssen
  • Erstellung von Bewerbungsunterlagen
  • Kooperation und Kontakt zu anderen Institutionen (bei Bedarf ggf. mit Begleitung)
  • Soziale Sicherung
  • Persönliche und insbesondere einwanderungsbedingte Probleme
  • Freizeitgestaltung und integrationsorientierte Angebote
  • Zuwanderungsbedingte und integrationsorientierte Elternarbeit

Kooperation

 Vielfältige Kooperationen und enge Zusammenarbeit mit anderen Trägern, Einrichtungen, Diensten, etc. u.a.:

  • Ausländerbehörde
  • Jobcenter U25 / Bundesagentur für Arbeit
  • Migrantenselbstorganisationen
  • Politik und Verwaltung, Stadt Köln und Bezirke
  • JMDs, MEBs und weitere Beratungseinrichtungen
  • Schul- und Jugendamt
  • TH / KatHo Köln
  • Jugendzentren
  • Sprachkursträger
  • Polizei und JVA
  • Einrichtungen der Jugendsozialarbeit
  • Bezirksjugendpflege
  • Schulen
  • Sozialraumkoordinatoren u.v.a.m.

Zuständig für

Stadt Köln linksrheinisch

insbesondere Stadtbezirk:
Chorweiler

Träger

Kath. Jugendagentur Köln gGmbH, An St. Katharinen 5, 50678 Köln
Katholische Trägergruppe

Über uns

 

Katholische Jugendagentur Köln GmbH (KJAKöln)

Jugendmigrationsdienste (früher: Jugendgemeinschaftswerke) wurden in unmittelbarer Nachkriegszeit als Selbsthilfewerke für eltern-, heimat- und berufslose Jugendliche konzipiert. Es folgte die sozialpädagogische Begleitung von Flüchtlingen und ausgesiedelten Jugendlichen. Als begleitende Hilfen bei der gesellschaftlichen Eingliederung von Einwanderern haben sich die Jugendmigrationsdienste seit Langem bewährt. Die Art der Arbeit wurde auch auf andere Bereiche der sozialen Arbeit übertragen. Freiwilligkeit, Mitgestaltung und Mitwirkung der Klienten sind leitende Prinzipien bei der Arbeit und kennzeichnen sie damit als eine Form moderner Jugendsozialarbeit. Der Jugendmigrationsdienst leistet konkrete Hilfestellung bei der Integration der jungen Zuwanderer und ihrer Familien. Die Hilfe orientiert sich in inhaltlicher, methodischer und organisatorischer Hinsicht immer am individuellen Bedarf unserer Kunden. Aus christlicher Überzeugung fördern und beraten wir junge Menschen, deren soziale Benachteiligungen oder individuelle Beeinträchtigungen einwanderungsbedingt sind. Der Jugendmigrationsdienst in katholischer Trägerschaft wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das Land NRW und das Erzbistum Köln gefördert.