beraten - begleiten - bilden

457 Jugendmigrationsdienste in Deutschland

JMD Köln (KJA)

Jugendmigrationsdienst Köln (KJA)

Helmholtzplatz 11
50825 Köln

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JMD Köln (KJA)

Kontakt

Garantiefonds-Hochschulberatung

Hilfestellung für den Erwerb der Hochschulreife, der Aufnahme eines Hochschulstudiums oder der Fortsetzung einer akademischen Laufbahn. Vorherige Terminabsprache erbeten unter: 0221 92133574 Ort: Spielmannsgasse 12, 50674 Köln

Öffnungszeiten

Zentrale:
Helmholtzplatz 11
50825 Köln
Montag: 14-16 Uhr , Di.-Fr.: 10-16 Uhr

Außenstelle Chorweiler:
Riphahnstraße 9
50769 Köln
täglich 9-13 Uhr

Infobüro Porz (im Jobwerk Porz):
Wilhelmstraße 17
51143 Köln
dienstags 9-17 Uhr

Infobüro Höhenberg-Vingst (im Jugendwohnheim St. Gereon):
An St. Elisabeth 5
51103 Köln
donnerstags 9-17 Uhr

Infobüro Am Donewald in Dünnwald, Bürgerladen gegenüber Henry´s H.O.P.E.
Auguste-Kowalski-Str. 84a
51069 Köln
montags 15-17 Uhr

Kontaktstunden in der Fortbildungsakademie der Wirtschaft FAW                         
für Teilnehmer in den Jugendintegrationskursen                                       
Schönhauser Straße 64
dienstags und donnerstags nach Vereinbarung

Damit auf jeden Fall jemand Zeit hat, bitten wir um vorherige Terminabsprache. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Aktuelles

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Angebot

BERATUNGSANGEBOTE

  • Vermittlung und Begleitung vor, während und nach den Sprach- und Integrationskursen
  • Unterstützung bei allen Themen rund um Schule, Ausbildung, Studium und Beruf
  • Hilfe bei der Anerkennung von Schul- und Berufsabschlüssen aus dem Herkunftsland
  • Unterstützung beim Umgang mit Behörden
  • Beratung bei persönlichen, seelischen Schwierigkeiten und Problemen mit der Familie und Freunden
  • Beratung von jungen Eltern und Alleinerziehenden

GRUPPENANGEBOTE

  • Kommunikationsgruppe für junge Migrantinnen und Migranten, die neu in Deutschland sind, 2x wöchentlich in Ehrenfeld
  • Kochgruppe, Kreativitätskurs, Freizeitaktivitäten jeweils 1x wöchentlich in Ehrenfeld und 14-tägig in Köln und Umgebung

Kooperation

Information und Vernetzung!
Die Netzwerk- und Sozialraumarbeit zielt auf die Beteiligung möglichst aller in der Integrationsarbeit tätigen Akteure ab, die an der Gestaltung positiver Lebensbedingungen und Partizipationsmöglichkeiten junger MigrantInnen mitwirken.
Sozialräumliche Jugendsozialarbeit verfolgt einen bereichsübergreifenden Ansatz und betrachtet die Lebenswelt der Zielgruppe als Ganzes. Sie erschließt den Kontext, in dem jugendliche ZuwandererInnen leben, und aktiviert sie, sich selbstständig in diesem Kontext zu bewegen. Standardisiertes und statisch-lineares Handeln wird ersetzt durch projekt- und prozessorientierte Kooperation im Sozialraum.
Adressaten der Netzwerk- und Sozialraumarbeit sind neben der Zielgruppe Institutionen, ehrenamtliche Initiativen, Ämter, Betriebe, Verbände, Vereine, Kultur- und Bildungseinrichtungen, Selbstorganisationen von MigrantInnen, Ehrenamtliche, Religionsgemeinschaften und andere Akteure, die für Migrantinnen und Migranten relevant sind, einschließlich der Bevölkerung im Lebensumfeld der Jugendlichen. Vielfältige Kooperationen und enge Zusammenarbeit mit anderen Trägern, Einrichtungen, Diensten, etc., z.B.:

  • Ausländerbehörde
  • Jobcenter und Arbeitsagentur und Integrationpoint
  • Jobbörsen
  • Migrantenselbstorganisationen
  • Politik und Verwaltung, Stadt Köln und Bezirke
  • andere JMDs, MBEs
  • Vielzahl an Beratungseinrichtungen (Familienberatungsstellen, Traumaambulanzen, spezialisierte Beratungsstellen)
  • Schul- und Jugendamt
  • FH / KFH Köln
  • Jugendzentren
  • Sprachkursträger insbesondere FAW, BFMF und JW Porz
  • Polizei und JVA
  • Einrichtungen der Jugendsozialarbeit
  • Bezirksjugendpflege
  • Schulen
  • Sozialraumkoordinatoren
  • Niedergelassene Psychotherapeuten

Zuständig für

Stadt Köln linksrheinisch und rechtsrheinisch

Träger

Kath. Jugendagentur Köln gGmbH (KJA Köln), An St. Katharinen 5, 50678 Köln, www.kja-koeln.de
Katholische Trägergruppe

Über uns

Jugendmigrationsdienste (früher: Jugendgemeinschaftswerke) wurden in unmittelbarer Nachkriegszeit als Selbsthilfewerke für eltern-, heimat- und berufslose Jugendliche konzipiert. Es folgte die sozialpädagogische Begleitung von Flüchtlingen und ausgesiedelten Jugendlichen.
Als begleitende Hilfen bei der gesellschaftlichen Eingliederung von Einwanderern haben sich die Jugendmigrationsdienste seit Langem bewährt. Die Art der Arbeit wurde auch auf andere Bereiche der sozialen Arbeit übertragen. Freiwilligkeit, Mitgestaltung und Mitwirkung der Klienten sind leitende Prinzipien bei der Arbeit und kennzeichnen sie damit als eine Form moderner Jugendsozialarbeit.
Der Jugendmigrationsdienst leistet konkrete Hilfestellung bei der Integration der jungen Zuwanderer und ihrer Familien. Die Hilfe orientiert sich in inhaltlicher, methodischer und organisatorischer Hinsicht immer am individuellen Bedarf unserer Kunden. Aus christlicher Überzeugung fördern und beraten wir junge Menschen, deren soziale Benachteiligungen oder individuelle Beeinträchtigungen einwanderungsbedingt sind.
Der Jugendmigrationsdienst in katholischer Trägerschaft wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das Land NRW und das Erzbistum Köln gefördert.