beraten - begleiten - bilden

456 Jugendmigrationsdienste in Deutschland

JMD Nürnberg (Caritas)

Jugendmigrationsdienst Nürnberg (Caritas)

Caritasverband Nürnberg e.V.

Leopoldstr. 34
90439 Nürnberg

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JMD Nürnberg (Caritas)

Kontakt

Irina Riske

Irina Riske

Beraterin
irina.riske@caritas-nuernberg.de

Telefon: 0911  65741761
Mobil: 0179  7828478

Sprechstunden:

Montag bis Donnerstag 8.30 - 12.00 Uhr und

12.30 - 14.30 Uhr

Freitag 8.30 - 12.00 Uhr

sowie nach Vereinbarung

Standort:

Leopoldstraße 34, 90439 Nürnberg

Michael Russ

Michael Russ

Leitung
michael.russ@caritas-nuernberg.de

Telefon: 0911  65741760
Mobil: 0179  7828478

Sprechstunden:

Dienstag bis Donnerstag 08.30 - 12.00 Uhr und

13.00 - 16.00 Uhr,

Freitag 08.30 - 12.00 Uhr

sowie nach Vereinbarung

Standort:

Leopoldstraße 34, 90439 Nürnberg

Öffnungszeiten

Mo bis Do 8.30 - 12.00 Uhr und 13.00 - 16.00 Uhr

Fr 9.00 - 12.00 Uhr und 12.30 bis 14.00 Uhr

und nach Terminvereinbarung

Aktuelles

 

 

Angebote für Studierende

Der Jugendmigrationsdienst bietet Studierenden der Sozialen Arbeit an, ihr studienbegleitendes Praktikum an unserer Beratungsstelle abzuleisten

Das Praktikum kann sowohl im 16tägigen Block als auch über die Dauer von zwei Semestern abgeleistet werden. Die Chancen, einen umfassenden Einblick in die Arbeit und Aufgabenfelder des Jugendmigrationsdienstes zu erhalten, sind in der Semestervariante größer. Ein Praktikum in den Sommerferien ist allerdings nicht möglich.

Studienbegleitende Praktika sind wieder ab dem Wintersemester 2018 möglich.

Zudem bieten wir die Möglichkeit der Ableistung des Praktischen Studiensemesters in unserem Fachdienst.
Ein Semesterpraktikum kann im WS 2018 abgeleistet werden. Konkrete Anfragen bitte an den JMD.

Ansonsten sind wir offen für Interessenten, die den JMD durch ein zeitlich wie auch immer befristetes Praktikum kennenlernen möchten.

Angebot

  • Beratung und Begleitung in allen schulischen, beruflichen und persönlichen Angelegenheiten
  • Förderung der Eingliederung auf der Grundlage eines individuellen Integrationsförderplanes (iFP)
  • besondere Unterstützung beim Übergang Schule/Ausbildung, Beruf
  • Berufsorientierung
  • Kompetenzfeststellung
  • Beratung bei beabsichtigtem Studium
  • Vermittlung an Fachdienste und Einrichtungen
  • jugendspezifische Informations- und Bildungsveranstaltungen
  • Deutsch-Konversationskurs
  • Elternarbeit
  • Netzwerkarbeit (Mitarbeit in zielgruppenspezifischen Arbeitskreisen)
  • Einbindung des JMDs in die Strukturen der Stadt und des Stadtteils

Kooperation

  • Kolping-Bildungszentrum Nürnberg (Betreuung von allgemeinen 6-Monatskursen und von Jugend-Integrationskursen)
  • smart-academy (Betreuung des JMD-spezifischen Klientels in Integrationskursen)
  • Johann-Daniel-Preissler-Mittelschule (Zusammenarbeit mit der Jugendsozialarbeit an Schulen)
  • Übergangsklassen der Jahrgangsstufe 8/9 an der Mittelschule St. Leonhard
  • JoA-Klassen an der Berufsschule
  • BIK-Klassen an der Berufsschule
  • Jugendsozialarbeit an Berufsschulen
  • Bildungsbegleiter an Berufsschulen (Unterrichtsflankierende Bildungsmodule)
  • Regionales Übergangsmanagement Nürnberg

 

Zuständig für

Nürnberg Stadt

Träger

Caritasverband Nürnberg e.V.
Katholische Trägergruppe

Über uns

Grundlagen der Arbeit des Jugendmigrationsdienstes

junge Migranten
 

Jugendsozialarbeit in katholischer Trägerschaft  versteht sich als Dienst am jungen Menschenund bietet eine personale Wegbegleitung aus dem Geist gelebten Christseins.

Im Vordergrund steht der junge Mensch mit seinen Stärken, auf die bei den Hilfen zur Vermeidung und zur Überwindung sozialer Benachteiligungen und individueller Beeinträchtigungen in unserer Arbeit gebaut wird - unabhängig von Herkunft, sozialer Stellung und Religion.

Die Arbeit mit jungen MigrantInnen hat beim Caritasverband Nürnberg eine lange Tradition. Bereits 1976 wurde ein Jugendgemeinschaftswerk (JGW) eingerichtet. Diese Beratungsstelle konzentrierte sich mit klar definierten arbeitspolitischen, berufspädagogischen und allgemein erzieherischen Aufgaben auf die jungen Spätaussiedler.

Die verstärkte Auseinandersetzung der Gesellschaft mit dem Thema „Zuwanderung“ und die Verabschiedung eines entsprechenden Gesetzes führten dazu, dass die Beratungsstelle zum 01. Januar 2004 in den Jugendmigrationsdienst umgewandelt wurde mit erweiterten Zielgruppen und einem veränderten Aufgabenprofil.

Seit 01.01.2017 sind die Jugendmigrationsdienste zuständig für alle zugewanderten jungen Menschen mit rechtmäßigem bzw. geduldetem Aufenthalt.