beraten - begleiten - bilden

477 Jugendmigrationsdienste in Deutschland

Kontakt

Irina Riske

Irina Riske

Beraterin
irina.riske@caritas-nuernberg.de

Telefon: 0911  65741761
Mobil: 0179  7828478

Sprechstunden:

Offene Sprechzeiten                                                   Montag bis Donnerstag  8.30 - 12 Uhr und  12.30 - 14.30 Uhr                                        

Freitag 8.30 - 12.30 Uhr                                        

sowie nach Terminvereinbarung

Standort:

Leopoldstraße 34, 90439 Nürnberg

Laura Egert

Laura Egert

Sozialpädagogin B.A.
laura.egert@caritas-nuernberg.de

Telefon: 0911  65741760
Mobil: 0171  3053102

Sprechstunden:

Montag  13:00 – 16:00 Uhr
Dienstag 9:00 – 12:00; 13:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch / Donnerstag 8:30 – 12:00; 13:00 – 16:00 Uhr
Freitag 8:30 – 12:00 Uhr
sowie nach Terminvereinbarung

Standort:

Leopoldstraße 34, 90439 Nürnberg

Respekt Coaches
Julia Jenkner

Julia Jenkner

Respekt Coach
julia.jenkner@caritas-nuernberg.de

Mobil: 0179  1360067

Standort:

Leopoldstraße 34, 90439 Nürnberg

Öffnungszeiten

Mo bis Do 8.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 16.00 Uhr

Fr 8.00 - 12.00 Uhr und 12.30 bis 14.00 Uhr

und nach Terminvereinbarung

Aktuelles

Projekt "Respekt Coaches"

Unsere Kollegin Julia Jenkner entwickelt in enger Kooperation mit der Johann-Daniel-Preissler-Mittelschule und Trägern der Jugendbildung in Nürnberg Angebote zur Radikalisierungsprävention. Angestrebt sind Maßnahmen mit Schulklassen der  7. - 9. Jahrgangsstufe, die über einen längeren Zeitraum in den Unterricht eingebunden werden.

 

 

Wir sind offen für alle Interessenten, die den JMD und seine Arbeit durch ein Kurzzeitpraktikum oder eine Hospitation kennenlernen möchten.  Auch sind wir offen für ehrenamtliche Tätigkeiten, z. B. bei schulischen Hilfen oder bei Angeboten zur Deutsch-Konversation.

 

Angebot

  • Beratung und Begleitung in allen schulischen, beruflichen und persönlichen Angelegenheiten
  • Förderung der Eingliederung auf der Grundlage eines individuellen Integrationsförderplanes (iFP)
  • besondere Unterstützung beim Übergang Schule/Ausbildung, Beruf
  • Berufsorientierung
  • Kompetenzfeststellung
  • Beratung bei beabsichtigtem Studium
  • Vermittlung an Fachdienste und Einrichtungen
  • Respekt Coaches
  • jugendspezifische Informations- und Bildungsveranstaltungen
  • Sprachtraining Deutsch
  • Elternarbeit
  • Netzwerkarbeit (Mitarbeit in zielgruppenspezifischen Arbeitskreisen)
  • Einbindung des JMDs in die Strukturen der Stadt und des Stadtteils

Kooperation

  • Kolping-Bildungszentrum Nürnberg (Betreuung von allgemeinen 6-Monatskursen und von Jugend-Integrationskursen)
  • Johann-Daniel-Preissler-Mittelschule (Zusammenarbeit mit der Jugendsozialarbeit an Schulen)
  • Übergangsklassen der Jahrgangsstufe 8/9 an der Mittelschule St. Leonhard
  • Berufsintegrationsklassen (BIK) an den Berufsschulen
  • Jugendsozialarbeit an Berufsschulen
  • Bildungsbegleiter an Berufsschulen (Unterrichtsflankierende Bildungsmodule)
  • Regionales Übergangsmanagement Nürnberg

 

Zuständig für

Nürnberg Stadt

Träger

Caritasverband Nürnberg e.V.
Katholische Trägergruppe

Über uns

Grundlagen der Arbeit des Jugendmigrationsdienstes

junge Migranten
 

Jugendsozialarbeit in katholischer Trägerschaft  versteht sich als Dienst am jungen Menschenund bietet eine personale Wegbegleitung aus dem Geist gelebten Christseins.

Im Vordergrund steht der junge Mensch mit seinen Stärken, auf die bei den Hilfen zur Vermeidung und zur Überwindung sozialer Benachteiligungen und individueller Beeinträchtigungen in unserer Arbeit gebaut wird - unabhängig von Herkunft, sozialer Stellung und Religion.

Die Arbeit mit jungen MigrantInnen hat beim Caritasverband Nürnberg eine lange Tradition. Bereits 1976 wurde ein Jugendgemeinschaftswerk (JGW) eingerichtet. Diese Beratungsstelle konzentrierte sich mit klar definierten arbeitspolitischen, berufspädagogischen und allgemein erzieherischen Aufgaben auf die jungen Spätaussiedler.

Die verstärkte Auseinandersetzung der Gesellschaft mit dem Thema „Zuwanderung“ und die Verabschiedung eines entsprechenden Gesetzes führten dazu, dass die Beratungsstelle zum 01. Januar 2004 in den Jugendmigrationsdienst umgewandelt wurde mit erweiterten Zielgruppen und einem veränderten Aufgabenprofil.

Seit 01.01.2017 sind die Jugendmigrationsdienste zuständig für alle zugewanderten jungen Menschen mit rechtmäßigem bzw. geduldetem Aufenthalt.