Bild mit vier weiblichen Jugendlichen

Jugendmigrationsdienste

beraten – begleiten – bilden

Rund 500 Jugendmigrationsdienste (JMD) bundesweit unterstützen junge Menschen mit Migrationshintergrund zwischen 12 und 27 Jahren durch Beratung, Bildungs- und Freizeitangebote. Einen Schwerpunkt bildet die langfristige, individuelle Begleitung Jugendlicher auf ihrem schulischen und beruflichen Weg. Ziel ist es, die soziale Teilhabe der jungen Menschen zu fördern und ihre Perspektiven zu verbessern.

Die JMD sind Teil der Initiative JUGEND STÄRKEN, mit der sich das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend für eine bessere Integration junger Menschen einsetzt.

Mehr erfahren

Einen von 492 JMDs in der Nähe finden

Keine Standorte gefunden. Bitte nutze die Online Beratung.

Arbeiterwohlfahrt
Evangelische Trägergruppe
Freie Trägergruppe
Katholische Trägergruppe

Praxisbeispiele

Ausflug in Wald und Wildnis: Völklinger JMD-iQ lässt Kinder und Jugendliche die Natur erkunden

Im Stall herrscht Hochbetrieb: Anton, Aragon, Bruno, Fridolin, Luna und Paula haben Besuch von sieben Kindern und Jugendlichen zwischen 5 und 14 Jahren. Der Erlebnistag „Abenteuer Warndtwald-Wildnis“ ist einer der Höhepunkte im Sommerferienprogramm des Völklinger Jugendmigrationsdienstes im Quartier (JMD-iQ) der Diakonie Saar und des „Stadtteilforums Nördliche Innenstadt“.

Integration braucht Kooperation: Das bestätigen JMD in Lichtenfels und Siegen

Mit 500 Niederlassungen in Deutschland bilden die Jugendmigrationsdienste zweifellos eine starke Einrichtung für erfolgreiche Integration. Aber welche gewaltigen Synergiepotentiale gibt es in zielführenden Kooperationen mit anderen Organisationen? Wir besuchten Kooperationspartner vor Ort, sprachen über Erwartungen und Erfahrungen, Projekte und Probleme. Beispiele aus Siegen im Bergischen Land und Lichtenfels in Oberfranken beleuchten die diversen Möglichkeiten.

Erst kam sie selbst zur Beratung – jetzt leitet sie das Büro

Zahra Hassanpour kam aus dem Iran nach Deutschland, besuchte Integrationskurse und fand ziemlich schnell den Weg zum Jugendmigrationsdienst Ludwigshafen. Sie engagierte sich ehrenamtlich, arbeitete später hauptberuflich in der Flüchtlingsberatung. Im Iran hatte sie Modedesign studiert; ein Studium der Sozialarbeit eröffnete ihr in Deutschland neue berufliche Möglichkeiten.


Projekte