Bild mit vier weiblichen Jugendlichen

Jugendmigrationsdienste

beraten – begleiten – bilden

Rund 500 Jugendmigrationsdienste (JMD) bundesweit unterstützen junge Menschen mit Migrationshintergrund zwischen 12 und 27 Jahren durch Beratung, Bildungs- und Freizeitangebote. Einen Schwerpunkt bildet die langfristige, individuelle Begleitung Jugendlicher auf ihrem schulischen und beruflichen Weg. Ziel ist es, die soziale Teilhabe der jungen Menschen zu fördern und ihre Perspektiven zu verbessern.

Die JMD sind Teil der Initiative JUGEND STÄRKEN, mit der sich das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend für eine bessere Integration junger Menschen einsetzt.

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Praxisbeispiele

Kunst kann die Welt verändern: JMD in Dormagen unterstützt junge Künstlerin

Im Schatten der katholischen Kirche im Zentrum von Dormagen liegt das Haupt-Büro der Jugendmigrationsdienste (JMD) für den Rhein-Kreis Neuss. Der Leiter Wolfgang Müller-Breuer und seine Kollegin Oksana Blattner erwarten heute einen ganz besonderen Gast. Die jesidische Künstlerin Rayida Barkisch wird durch ihre Ausstellung in der Stadtbibliothek Dormagen führen. Und dabei ihre Geschichte erzählen.

Kopfrechnen beim Kopfball: Fußball als Integrationshilfe

Beim Fußball können sich junge Menschen mit Migrationshintergrund in Ulm austoben und nebenbei Grammatik und Rechnen üben. Mit dem niedrigschwelligen Angebot will der örtliche Jugendmigrationsdienst die jungen Menschen unterstützen. Dem 22 Jahre alten Mohammed Al-Tuoba, selbst einst aus Syrien geflüchtet, fällt als Mentor dabei eine besondere Rolle zu.

JMD unterstützen politikinteressierte junge Menschen

Politik? Ja bitte! Auf diesen kurzen Nenner lassen sich das Interesse und die Aktivitäten zweier junger Migrantinnen aus Afghanistan und eines gebürtigen Syrers bringen. Unterstützt werden sie dabei von ihren JMD-Beraterinnen und -Beratern vor Ort.


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