Bild mit vier weiblichen Jugendlichen

Jugendmigrationsdienste

beraten – begleiten – bilden

Rund 500 Jugendmigrationsdienste (JMD) bundesweit unterstützen junge Menschen mit Migrationshintergrund zwischen 12 und 27 Jahren durch Beratung, Bildungs- und Freizeitangebote. Einen Schwerpunkt bildet die langfristige, individuelle Begleitung Jugendlicher auf ihrem schulischen und beruflichen Weg. Ziel ist es, die soziale Teilhabe der jungen Menschen zu fördern und ihre Perspektiven zu verbessern.

Die JMD sind Teil der Initiative JUGEND STÄRKEN, mit der sich das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend für eine bessere Integration junger Menschen einsetzt.

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Aktuelles

Mitarbeiterin des Goethe-Instituts aus der Türkei zu Besuch beim JMD Montabaur

Als Mitarbeiterin beim Goethe-Institut in Istanbul beschränkt sich die Aufgabe von Gülseren Güleryüz nicht nur auf Sprachvermittlung. Zuwandernde nach Deutschland möchten auf ihr Zielland auch praktisch vorbereitet sein. Dabei zählt das Institut auf die Kooperation mit den JMD, wozu auch Hospitanzen in Deutschland gehören. So war Gülseren Güleryüz kürzlich beim JMD Montabaur zu Gast.

Wie JMD wirkt: Die Jugendmigrationsdienste im Jahresrückblick 2021

2021 hat die Corona-Pandemie den Arbeitsalltag weiterhin beeinträchtigt. Dank der Erfahrungen aus dem Jahr 2020 konnten die bundesweit rund 500 Jugendmigrationsdienste (JMD) mit den Herausforderungen der Pandemie gut umgehen. So konnten sie den Ratsuchenden wie gewohnt mit Rat und Tat zur Seite stehen. Die Aktivitäten und Angebote wurden mit kreativen Ideen größtenteils wie geplant umgesetzt. Im Verhältnis zum Vorjahr blieb die Anzahl der Angebote relativ konstant.

Ohne Digitales geht’s nicht mehr: Großes Interesse am ersten JMD Digital Camp

Digitales Arbeiten berührt viele der täglichen Aufgaben der Jugendmigrationsdienste. Dass auch das Interesse der JMD-Mitarbeitenden sehr groß ist am Thema Digitalisierung, bewies die erste Auflage des JMD Digital Camps im Mai 2022. Fünf Tage lang ging es bei dieser Workshopreihe vor allem um die Frage, wie aus verschiedenen Perspektiven die Angebote der Jugendmigrationsdienste digital gestaltet werden können.


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