Bild mit vier weiblichen Jugendlichen

Die Jugendmigrationsdienste

Rund 500 Jugendmigrationsdienste (JMD) bundesweit unterstützen junge Menschen mit Migrationshintergrund zwischen 12 und 27 Jahren durch Beratung, Bildungs- und Freizeitangebote. Einen Schwerpunkt bildet die langfristige, individuelle Begleitung Jugendlicher auf ihrem schulischen und beruflichen Weg. Ziel ist es, die soziale Teilhabe der jungen Menschen zu fördern und ihre Perspektiven zu verbessern.

Die JMD sind Teil der Initiative JUGEND STÄRKEN, mit der sich das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend für eine bessere Integration junger Menschen einsetzt.


Zielgruppen

  • Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene mit Migrationshintergrund vom 12. bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres unabhängig vom Aufenthaltsstatus, solange sie sich rechtmäßig oder aufgrund einer ausländerrechtlichen Duldung in Deutschland aufhalten
     
  • Eltern von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund, insbesondere in Fragen der Bildung/Ausbildung ihrer Kinder
     
  • Initiativen und Institutionen, die für den Integrationsprozess junger Migrantinnen und Migranten relevant sind, einschließlich der Bevölkerung im Lebensumfeld der jungen Menschen

Ziele

  • Verbesserung der Integrationschancen (sprachliche, soziale, schulische und berufliche Integration)
     
  • Förderung von Chancengerechtigkeit und Teilhabe
     
  • Förderung des fairen Umgangs miteinander und Resilienz im Kontext von Diskriminierungserfahrungen
     
  • Förderung der Partizipation in allen Bereichen des sozialen, kulturellen und politischen Lebens

Aufgaben und Angebote der Jugendmigrationsdienste

Die individuelle Integrationsförderung geht von einem ganzheitlichen Ansatz aus, der sich an den Ausgangslagen, Kompetenzen und Ressourcen junger Menschen mit Migrationshintergrund orientiert und der die erreichten Bildungsabschlüsse sowie die non-formalen und informell erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten einbezieht. Die individuelle Integrationsförderung erfolgt freiwillig und bedarfsorientiert, sowohl durch die Integrationsförderplanung mit dem Verfahren des Case Managements, als auch durch die sozialpädagogische Beratung. Die Jugendmigrationsdienste beziehen das Umfeld der jungen Menschen (insbesondere die Eltern) in die Beratung und Begleitung ein und stimmen sich eng mit anderen relevanten Einrichtungen ab.

1.1 Integrationsförderplanung [1]
Die Jugendmigrationsdienste beraten und begleiten junge Menschen mit Migrationshintergrund, die vorrangig nicht mehr vollzeitschulpflichtig sind und Unterstützung am Übergang Schule/Ausbildung/Beruf benötigen. Wenn Ressourcen vorhanden sind, können auch junge Menschen mit Migrationshintergrund vom 12. bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres begleitet werden.
Die Integrationsförderplanung erfolgt mit dem Verfahren des Case Managements und ist ein auf längere Zeit angelegter, reflektierter und mit dem jungen Menschen gemeinsam erarbeiteter Prozess, der alle relevanten Personen und Institutionen einbezieht.
Case Management ist die intensive und langfristige, sozialpädagogische Einzelfallarbeit und die Begleitung der jungen Menschen über bestimmte Lebens- und Entwicklungsabschnitte sowie über einzelne Angebote hinweg. Es umfasst idealtypisch alle für die Integration erforderlichen Phasen von der Analyse der Lebenslage und der Feststellung der Kompetenzen[2] über die Erarbeitung eines Integrationsförderplans bis hin zur gemeinsamen Auswertung nach Erreichen der Ziele.

1.2  Sozialpädagogische Beratung
Darüber hinaus werden im Rahmen der individuellen Integrationsförderung kurzfristig angelegte, sozialpädagogische Beratungs- und Unterstützungsmaßnahmen für die Zielgruppe angeboten. Hier werden z.B. die zuständigen Ansprechpersonen geklärt, und der junge Mensch wird an diese vermittelt (z.B. Integrationskurse). Einfache Unterstützungsleistungen werden von den Beratungsfachkräften selbst erbracht. Bei Bedarf werden andere Fachdienste hinzugezogen.
Zum Aufgabenbereich der Jugendmigrationsdienste gehört auch die Beratung junger Menschen bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres vor, während und nach den Integrationskursen nach den §§ 43, 44 und 44a AufenthG[3].
Jugendmigrationsdienste, die Standort der Bildungsberatung Garantiefonds Hochschule sind, bieten darüber hinaus Beratung rund um die Sprachkurse auf der Grundlage der Richtlinien Garantiefonds Hochschule an.[4]


[1] Vgl. Rahmenkonzept Nr. 1: Integrationsförderplanung und Case Management in den Jugendmigrationsdiensten

[2] Vgl. Rahmenkonzept Nr. 2: Kompetenzermittlung und -entwicklung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund

[3] Vgl. Rahmenkonzept Nr. 3: Sozialpädagogische Beratung rund um den Integrationskurs

[4] Bildungsberatung Garantiefonds Hochschule wird an folgenden JMD-Standorten angeboten: Aachen, Berlin, Essen, Frankfurt a.M., Friedland, Geilenkirchen, Göttingen, Hamburg, Hannover, Kassel, Köln, Leipzig, Ludwigshafen, München, Nürnberg, Osnabrück, Stuttgart und Trier/Konz. Darüber hinaus gibt es rund 100 mobile Beratungsstellen. http://www.bildungsberatung-gfh.de/index.php/kontakt-zur-bildungsberatung

Die individuelle Integrationsförderung der Jugendmigrationsdienste wird durch Gruppenangebote ergänzt. Die Gruppenarbeit ist ein Angebot der Jugendmigrationsdienste, das den jungen Menschen hilft, ihre Persönlichkeit zu entwickeln und ihre sozialen sowie interkulturellen Kompetenzen durch Gruppenerlebnisse zu steigern.

Thematisch können die durch den KJP geförderten Gruppenangebote beispielsweise gesellschaftlich-politische Themen, das Bildungs- und Ausbildungssystem, Sprache und Kommunikation, Informationstechnologien und Medien, Freiwilligenarbeit oder das Training sozialer Kompetenzen beinhalten. 

Darüber hinaus können auch Gruppenangebote durchgeführt werden, die nicht durch den KJP, sondern anderweitig finanziert werden (kommunale, Landes-, Bundes- oder europäische Förderung sowie andere Fördermittel)[5]


[5] Vgl. Rahmenkonzept Nr. 4: Gruppenangebote im Rahmen der KJP-Förderung zur Unterstützung des Integrationsprozesses

Die Jugendmigrationsdienste unterstützen Eltern von jungen Menschen mit Migrationshintergrund durch Beratung zu den Bildungs- und Berufsbildungsbiographien ihrer Kinder sowie den Erwartungen und Anforderungen, die an die jungen Menschen und ihre Eltern in diesem Zusammenhang gestellt werden.[6]


[6] Vgl. Rahmenkonzept Nr. 5: Elternarbeit in den Jugendmigrationsdiensten

Freiwilliges und bürgerschaftliches Engagement von jungen Menschen mit Migrationshintergrund wird durch die Jugendmigrationsdienste gefördert, sichtbar gemacht und anerkannt.
Des Weiteren werden die Zielgruppen durch die Beratungsfachkräfte darin gestärkt, in allen Bereichen des sozialen, kulturellen und politischen Lebens zu partizipieren und ihre Rechte einzufordern.[7]


[7] Vgl. Rahmenkonzept Nr. 6: Förderung von freiwilligem und bürgerschaftlichem Engagement junger Menschen mit Migrationshintergrund

Wesentliche Voraussetzung für die Gestaltung der individuellen Integrationsförderung ist die aktive Beteiligung der Jugendmigrationsdienste an den Netzwerken ihres Zuständigkeitsbereiches. Als Angebot der Jugendsozialarbeit kooperieren sie mit allen relevanten Diensten und Einrichtungen und nehmen für die jungen Menschen mit Migrationshintergrund eine Anlauf-, Koordinierungs- und Vermittlungsfunktion wahr.

Die Jugendmigrationsdienste erstellen eine Angebotsanalyse für die Zielgruppe im Sozialraum und eine Netzwerkkarte, wirken in den einschlägigen Gremien mit oder rufen selbst zielgruppenspezifische Arbeitskreise ins Leben. 

Ziel der Netzwerkarbeit ist die Aktivierung oder Koordinierung aller für die Integration junger Menschen mit Migrationshintergrund verantwortlichen Akteure und Angebote.

Der Zugang der jungen Menschen mit Migrationshintergrund zu den Jugendmigrationsdiensten soll auf der kommunalen Ebene verbindlich gestaltet werden. Dazu müssen die Jugendmigrationsdienste eng mit den zuständigen kommunalen Stellen, insbesondere den Ausländerbehörden und kommunalen Eingliederungsbehörden, mit Jobcentern und Grundsicherungsträgern, dem Jugendamt, den Schulen und Berufsschulen, den Standorten und Projekten der Initiative JUGEND STÄRKEN, der Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE) sowie mit Migrantenorganisationen und Ausländerbeiräten kooperieren.[8]


[8] Vgl. Rahmenkonzept Nr. 7: Netzwerk- und Sozialraumarbeit sowie interkulturelle Öffnung

Die Jugendmigrationsdienste setzen sich aktiv für die interkulturelle Öffnung aller für die Zielgruppe relevanten Dienste und Einrichtungen der sozialen Handlungsfelder in öffentlicher und freier Trägerschaft sowie der Netzwerkpartner ein. Bei Bedarf führen sie Informations- und Bildungsveranstaltungen durch oder organisieren interkulturelle Trainings. Sie stellen ihre Arbeit und die Anliegen junger Menschen mit Migrationshintergrund in der Öffentlichkeit dar, vertreten die Interessen der Zielgruppe, arbeiten mit Migrantenorganisationen zusammen und fördern den interkulturellen Dialog.[8]


[9] Vgl. Rahmenkonzept Nr. 7: Netzwerk- und Sozialraumarbeit sowie interkulturelle Öffnung

Diskriminierung ist lebensprägend. Studien weisen nach, dass Diskriminierungserfahrungen neben der Beeinträchtigung des Selbstwertgefühls bis hin zu erlernter Hilflosigkeit, zu Verlust von Zugehörigkeitsgefühlen, einer sinkenden Teilhabebereitschaft (Rückzug und Resignation) sowie einer erhöhten Bereitschaft zur Gewalt und zur politischen/religiösen Radikalisierung führen können. Diskriminierung steht somit Teilhabe und Chancengerechtigkeit entgegen. Im Alltag erfahren junge Migrantinnen und Migranten häufig Diskriminierung und Alltagsrassismus beispielsweise bei Ämtergängen, bei Verkehrs- und Fahrkartenkontrollen, beim Einkaufen, bei der Wohnungssuche und nicht zuletzt in der Schule oder in ihrem Ausbildungsbetrieb.


Grundsätze der JMD-Arbeit

Die Grundsätze zur bundesweiten Förderung der individuellen Begleitung junger zugewanderter Menschen im Kinder- und Jugendplan des Bundes beinhalten die Aufgaben und Zielgruppen der Jugendmigrationsdienste sowie die Organisation und Rahmenbedingungen des Programms.

Die Grundsätze stehen zum Download zur Verfügung


JMD Rahmenkonzepte

JMD-Rahmenkonzept Nr. 1: Individuelle Integrationsförderung mit sozialpädagogischer Beratung und Case Management in den Jugendmigrationsdiensten
JMD-Rahmenkonzept Nr. 2: Kompetenzermittlung und -entwicklung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund
JMD-Rahmenkonzept Nr. 3: Sozialpädagogische Begleitung rund um den Integrationskurs
JMD-Rahmenkonzept Nr. 4: Gruppenangebote im Rahmen der KJP-Förderung zur Unterstützung des Integrationsprozesses
JMD-Rahmenkonzept Nr. 5: Elternarbeit in den Jugendmigrationsdiensten
JMD-Rahmenkonzept Nr. 6: Förderung von freiwilligem und bürgerschaftlichem Engagement junger Menschen mit Migrationshintergrund
JMD-Rahmenkonzept Nr. 7: Netzwerk- und Sozialraumarbeit sowie interkulturelle Öffnung
JMD-Rahmenkonzept Nr. 8: Qualitätsentwicklung und Fortbildung
JMD-Rahmenkonzept Nr. 9: Aufgaben der Fachkräfte im JMD-Programm "Respekt Coaches"
JMD-Rahmenkonzept Nr. 10: Quartiersarbeit im Jugendmigrationsdienst (JMD-iQ)

JMD-Bundeskoordination

Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit e.V.
Wagenburgstraße 26-28
70184 Stuttgart
t. 0711- 16489-17
f. 0711- 16489-21
Bundestutor: Walter Weissgärber
weissgaerber@bagejsa.de
www.bagejsa.de

Internationaler Bund
Valentin-Senger-Straße 5
60389 Frankfurt/Main
t. 069- 94545-207
f. 069- 94545-373
Bundestutor: Jochen Kramer
Jochen.Kramer@ib.de
www.internationaler-bund.de

Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit e.V.
Chausseestraße 128/129
10115 Berlin
t. 030- 2887895-7
m. 0171/2231962
Bundestutor: José Torrejón
jose.torrejon@jugendsozialarbeit.de
www.bagkjs.de

AWO Bundesverband e.V.
Blücherstr. 62-63
10961 Berlin
t. 030- 26309 -132
f. 030- 2630932-132
m. 0172-4039321
Bundestutorin: Dr. Talibe Süzen
talibe.suezen@awo.org
www.awo.org


JMD-Landeskoordination

Landeskoordination Baden-Württemberg
Anne Fandrich
Heilbronner Str. 180, 70191 Stuttgart
t. 0711 1656-383, f. 0711 1656-49 383
fandrich.a@diakonie-wuerttemberg.de

Landeskoordination Bayern
Evangelische Jugendsozialarbeit Bayern e.V.
Verena Keilberth
Loristr. 1, 80335 München
t. 089 159187-74, f. 089 159187-80
keilberth@ejsa-bayern.de 

Landeskoordination Berlin-Brandenburg
Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e. V.
Martina Kinzel
Paulsenstraße 55/56, 12163 Berlin-Steglitz
t. 030 82097-252, f. 030 82097-105
kinzel.m@dwbo.de 

Landeskoordination Hamburg
EvaMigrA e. V.
Nicolas A. S. Moumouni  
Königsstraße 54, 22767 Hamburg
t. 040 30620301, f. 040 30620340
moumouni@diakonie-hamburg.de  

Landeskoordination Hessen-Nassau
Diakonisches Werk in Hessen und Nassau
Anna Maißner
Ederstraße 12, 60486 Frankfurt
t. 069 7947 6474, f. 069 7947 99674
anna.meissner@diakonie-hessen.de

Landeskoordination Mecklenburg-Vorpommern
Diakonisches Werk Mecklenburg-Vorpommern e. V.
Evelyn Theil
Körnerstraße 7, 19055 Schwerin
t. 0385 5006-178, f. 0385 5006-100
theil@diakonie-mv.de

Landeskoordination Niedersachsen
Mareike Hergessell
Ebhardtstr. 3 A, 30159 Hannover
t. 0511 3604-175, f. 0511 3604-44175
mareike.hergesell@diakonie-nds.de

Landeskoordination Rheinland-Pfalz
(siehe CJD-Bundeskoordination Nord/Ost)
Anne Wiesner
annelies.wiesner@cjd-nord.de 
und CJD-Bundeskoordination Süd/West
Elke Bott-Eichenhofer
elke.bott-eichenhofer@cjd.de 

Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe. e.V.
Geschäftsfeld Flucht, Migration und Integration
Susanna Thiel
Lenaustr. 41, 40470 Düsseldorf
t. 0211 6398-213, f. 0211 6398-299
s.thiel@diakonie-rwl.de

Friederike Menzemer
t. 0211 6398-270
f.menzemer@diakonie-rwl.de

Dietrich Eckeberg
t. 0211 6398-250
d.eckeberg@diakonie-rwl.de

Landeskoordination Sachsen
Kerstin Böttger
Obere Bergstr. 1, 01445 Radebeul
t. 0351 8315-176, f. 0351 8315-3176
kerstin.boettger@diakonie-sachsen.de

Landeskoordination Sachsen-Anhalt
Diakonie Mitteldeutschland
Antje Roloff
Merseburger Str. 44, 06110 Halle (S.)
t. 0345 12299-381, f. 0345 12299-198
roloff@diakonie-ekm.de

Landeskoordination Schleswig-Holstein
Wiebke Krause
Kanalufer 48, 24768 Rendsburg
t. 04331 593-181, f. 04331 593-130
w.krause@diakonie-sh.de

Landeskoordination Thüringen
(siehe Landeskoordination Sachsen-Anhalt) 

CJD-Bundeskoordination Nord/Ost
Anne Wiesner
Albert-Mahlstedt-Straße 20, 23701 Eutin
t. 04521 70696-30, f. 04521 70696-20
anne.wiesner@cjd-nord.de 

CJD-Bundeskoordination Süd/West
Elke Bott-Eichenhofer
Konstantin-Schmäh-Str. 31, 88045 Friedrichshafen
t. 07541 2075-0, f. 07541 2075-20
elke.bott-eichenhofer@cjd-bodensee-oberschwaben.de

Prozesseignerin Berlin und Brandenburg
Adrian de Souza Martins
Glasower Str. 18, 2. Etage, 12051 Berlin-Neukölln
t. 030 609757-72 , f. 030 609757-74
adrian.de.souza.martins@ib.de

Prozesseignerin Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg -Vorpommern
Nils Flagge
Edith-Stein-Platz 1, 21035 Hamburg
t. 040 239597018, f. 040 63604303
nils.flagge@ib.de

Prozesseigner/-innen und Landeskoordinator/-innen für Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen
Micha Thom
Am Neumarkt 50a, 42651 Solingen
t. 0212 38212956, f. 0212 42696
Micha.thom@ib.de

Prozesseignerin für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
Nicole Schulze
Brenneckestr. 95, 39118 Magdeburg
t. 0391 607725-0 
Nicole.schulze@ib.de

Prozesseignerin für Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland
Uschi Wilbert
Marburger Str. 2, 64289 Darmstadt 
t. 06151 97154-11
uschi.wilbert@ib.de

Prozesseignerin für Bayern und Baden-Württemberg
Susanna Loewe-Schlaich
Wittlensweiler Str. 12, 72250 Freudenstadt
t. 07441 84922, f. 07441 84926
Susanna.Loewe-Schlaich@ib.de

Landeskoordination Region Nord
Christian Remark
Kopernikusstr. 3, 30167 Hannover
t. 0511 12173-26, f. 0511 12173-37
christian.remark@jugendsozialarbeit.de  

Landeskoordination Region West
LAG Kath. Jugendsozialarbeit
Christine Müller
Kleine Spitzengasse 2 - 4, 50676 Köln
t. 0221 165379-26, f. 0221 165379-27
christine.mueller@jugendsozialarbeit.info 

Landeskoordination der Region Süd-Ost 
Ina Felsner
Maistr. 5, 80336 München
t. 089 512661912, f. 089 512661929
ina.felsner@invia-bayern.de 

Landeskooerdination Region Mitte
Franziska Baumgarten
Dietrichstr. 30a, 54290 Trier
t. 0651 9493-266, f. 0651 9493-55266
baumgarten-f@caritas-trier.de

Landeskoordination Region Süd-West
Feven Michael
Alois-Eckert-Str. 6, 79111 Freiburg
t. 0761 8974-169, f. 0761 8974-381
Michael@caritas-dicv-fr.de

Landeskoordination der Region Ost
Peter Botzian
Residenzstr. 90, 13409 Berlin 
t. 030 66633-1143
p.botzian@caritas-berlin.de 

Landeskoordination Baden-Württemberg
AWO Berzirksverband Württemberg  e. V.
Gunnar Wörpel  
Kyffhäuserstr. 77, 70469 Stuttgart 
t. 0711 22903-120, f. 0711 22903-129
woerpel@awo-wuerttemberg.de   

Landeskoordination Bayern
AWO Landesverband Bayern e. V.
Achim Feichtl
Edelsbergstr. 10, 80686 München
t. 089 546754-128, f 089 546754-156
achim.feichtl@awo-bayern.de

Landeskoordination Berlin
AWO Landesverband Berlin e. V.
Birgit Stennert
Blücherstraße 62, 10961 Berlin
t. 030 25389-289, f. 030 25389-323
birgit.stennert@awoberlin.de

Landeskoordination Bremen
AWO soziale Dienste gGmbH
Herbert Lüken
Am Wall 113, 28195 Bremen
t. 0421 3377-182, f. 0421 3377-185
h.lueken@awo-bremen.de 

Landeskoordination Hamburg (über Schleswig-Holstein)
AWO Landesverband Schleswig-Holstein e. V.
Michael Treiber 
Sibeliusweg 4, 24109 Kiel
t. 0431 51140350, f. 0431 5114 370
Michael.Treiber@awo-sh.de
www.awo-sh.de 

Landeskoordination Hessen
AWO Bezirksverband Hessen-Süd e. V.
AWO Perspektiven Bildung gGmbH
Michael Albers    
Kruppsraße 105, 60388 Frankfurt am Main
t. 069 42009-244
michael.albers@awo-hs.org 

Landeskoordination Mecklenburg-Vorpommern 
AWO Kreisverband Schwerin-Parchim e. V.
Anett Kropp   
Mecklenburgerstr. 31, 19053 Schwerin
t. 0385 3922065
a.kropp@awo-mv.de    

Landeskoordination Niedersachsen
AWO Bezirksverband Hannover e. V.
Jürgen Schrader-Bendfeldt    
Körtingsdorfer Weg 8, 30455 Hannover
t. 0511 4952-275, f. 0511 4952-200
juergen.schrader-bendfeldt@awo-bvh.de

Landeskoordination Nordrhein-Westfalen
AWO Bezirksverband Ostwestfalen-Lippe e. V.
Iris Wolter
Fachdienste für Migration und Integration
Königstraße 15a, 32584 Löhne
t. 05732 905211
fmi.loehne@awo-owl.de

AWO Bezirksverband Westliches Westfalen e. V.
Heike Ossenberg
Kronenstraße 63-69, 44139 Dortmund
t. 0231 5483-123, f. 0231 5483-165
Heike.ossenberg@awo-ww.de

AWO Bezirksverband Niederrhein e. V.
Menderes Candan
Lützowstraße 32, 45141 Essen
t. 0201 3105-202, f. 0201 3105-110
Menderes.candan@awo-niederrhein.de 

AWO Bezirksverband Mittelrhein e. V.
Michael Sewenig  
Rhonestr. 2a, 50765 Köln 
t. 0221 57998-180, f. 0221 57998-59
michael.sewenig@awo-mittelrhein.de 

Landeskoordination Rheinland-Pfalz
AWO Bezirksverband Rheinland e. V.
Selim Özen
Viktoriastr. 24, 56068 Koblenz
t. 0261 296349-70, f. 0261 296349-90
selim.oezen@awo-rheinland.de

Landeskoordination Saarland
AWO Landesverband e. V.
Sozialpädagogisches Netzwerk (SPN)
Kai Frisch
Moselstr. 8, 66424 Homburg
t. 06841 9603-14, f. 06841 9603-22
kfrisch@lvsaarland.awo.org 

Landeskoordination Sachsen
AWO Landesverband Sachsen e. V.
Ilko Keßler
Georg-Palitzsch-Str. 10, 01239 Dresden
t. 0351 84704520
Ilko.kessler@awo-sachsen.de

Landeskoordination Sachsen-Anhalt (über Niedersachsen)
AWO Bezirksverband Hannover e. V.
Jürgen Schrader-Bendfeldt   
Körtingsdorfer Weg 8, 30455 Hannover
t. 0511 4952-275, f. 0511 4952-275
juergen.schrader-bendfeldt@awo-bvh.de

Landeskoordination Schleswig-Holstein 
AWO Landesverband Schleswig Holstein e. V.
AWO Interkulturell
Michael Treiber  
Gärtnerstraße 47, 24113 Kiel   
t. 0431 64739-18, f. 0431 647391-10
michael.treiber@awo-sh.de
www.awo-sh.de  

Landeskoordination Thüringen
AWO Landesverband Thüringen e. V.
Anett Reiche 
Wallstraße 18, 99084 Erfurt
t. 0361 51140012
migration@awo-thueringen.de