beraten - begleiten - bilden

492 Jugendmigrationsdienste in Deutschland

jmd4you – die JMD-Onlineberatung

jmd4you ist die Online-Beratungsplattform der Jugendmigrationsdienste. Junge Menschen können sich in wenigen Schritten registrieren und ihre Fragen an eine feste Ansprechperson richten. Dazu stehen Mailberatung, Live-Chat und Rückruf-Service zur Verfügung. Das Onlineberatungsteam setzt sich aus Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen mit langjähriger Beratungserfahrung in den JMD zusammen. Das Angebot ist kostenlos, anonym und erfolgt über eine sichere Datenverbindung.

Die Onlineberatung der Jugendmigrationsdienste gibt es in den Sprachen Deutsch, Englisch, Arabisch, Russisch, Türkisch und Albanisch. Gefördert wird das Projekt vom europäischen Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

JMD digital – virtuelle Beratungsstrukturen für ländliche Räume

Logo: Jugendmigrationsdienste

JMD digital fördert die Erstintegration junger Zugewanderter fernab großer Städte. Ziel des Modellprojekts ist es, Ratsuchende im ländlichen Raum mittels „Digital Streetwork“ in ihrer digitalen Lebenswelt besser zu erreichen und die JMD-Onlineberatung an ihre Bedürfnisse anzupassen.

Zusätzlich werden virtuelle Erfahrungswelten entwickelt, die typische Situationen für Zugewanderte – wie Behördengänge – online simulieren und Informationen und Fähigkeiten spielerisch vermitteln. Die im Rahmen des Projekts gewonnen Erkenntnisse und etablierten Beratungsstrukturen sollen als Grundlage für künftige Digitalisierungsprozesse in der JMD-Landschaft dienen.

Gefördert wird das Projekt vom europäischen Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

JMD Respekt Coaches

Unterschiedliche Meinungen akzeptieren, Position beziehen, argumentieren – das Präventionsprogramm Respekt Coaches | Anti-Mobbing-Profis macht demokratische Werte für junge Menschen erlebbar und stärkt sie in ihrer Persönlichkeit.Mit präventiven Angeboten an bundesweit rund 190 Standorten fördert das Programm Respekt, Toleranz und den Abbau von Vorurteilen an Schulen.

Schülerinnen und Schüler erfahren den Wert einer vielfältigen Gesellschaft.  Ziel ist es, den Blickwinkel zu erweitern und unterschiedliche Weltanschauungen und Lebensweisen besser zu verstehen. Damit trägt das Programm langfristig zu einem gesunden Klassenklima und Zusammenhalt in der Schule bei. Die Jugendmigrationsdienste setzen das Programm im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) um.

 

JMD im Quartier

Im Modellprojekt "Jugendmigrationsdienst im Quartier" wird an 16 Modellstandorten erprobt, wie die Lebenssituation und -welt der Bewohner*innen verbessert und das soziale Zusammenleben gestärkt werden kann. Die Modellstandorte befinden sich in aktuellen bzw. ehemaligen Gebieten der "Sozialen Stadt" und sind in bestehenden JMD eingerichtet.

"JMD im Quartier" wird von Juli 2017 bis Dezember 2021 durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert.

JMD-Ausstellung YOUNIWORTH

Als ein Angebot für Jugendmigrationsdienste, Schulen und andere interessierte Einrichtungen möchte die JMD-Ausstellung YOUNIWORTH Jugendliche, Fachkräfte und Politik zusammenbringen und begeistern.

Die Ausstellung sensibilisiert für die Themen Jugend und Migration und richtet ihren Fokus auf Gemeinsamkeiten und das Zusammenleben in Deutschland. Multimedial, spielerisch und partizipativ bringt die Ausstellung junge Menschen in Austausch und Dialog. Sie ist nicht nur eine Stimme für junge Menschen in unserem Land, sie gibt ihnen auch die Möglichkeit, mit ihrer Stimme teilzuhaben.

Die Ausstellung tourt seit Mai 2018 durch Deutschland. Sie wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert. 

Dig.it – digitale Zugangsstrukturen für die Erstintegration

Logo: Jugendmigrationsdienste

Das Projekt Dig.it entwickelt Zukunftstechnologien für die JMD-Arbeit. Unter Berücksichtigung der digitalen Möglichkeiten sollen die Qualität und Reichweite der Migrationsberatung verbessert werden. So können Zielgruppen erreicht und für eine zügige Erstintegration gewonnen werden, die bisher nur teilweise erreicht werden konnten (z.B. in ländlichen Räumen).

Das Projekt liefert Antworten auf folgende Fragen: Wie stellen sich die Fachdienste der Migrationsberatung im Zeitalter der Digitalisierung professionell auf? Welche digitalen Wege werden entwickelt, um frühzeitigere Zugänge zu Erstintegrationsmaßnahmen zu erhalten? Und welche digitalen Werkzeuge (mobile Anwendungen) – die unter direkter Beteiligung von Mitarbeitenden und User*innen entwickelt werden, um optimal auf deren Anforderungen abgestimmt zu sein – können die Migrationsberatung sinnvoll und effektiv ergänzen und unterstützen?

Gefördert wird das Projekt vom europäischen Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Projektlaufzeit: 01.07.2019 - 30.06.2022

jmd2start – Begleitung für junge Geflüchtete im Jugendmigrationsdienst

Logo des Projekts jmd2start - Begleitung für junge Flüchtlinge im Jugendmigrationsdienst

Junge Geflüchtete, die nach Deutschland kommen, brauchen persönliche, lebensnahe und kompetente Unterstützung. Das Modellprojekt jmd2start erprobte von 2015 bis Ende 2017 ihre Unterstützung durch die Jugendmigrationsdienste.

Ziel war es, ihren Zugang zu Bildung, Ausbildung, Arbeit und gesellschaftlicher Teilhabe zu stärken. An bundesweit 24 Modellstandorten berieten und begleiteten die Jugendmigrationsdienste in dieser Zeit erstmals – zusätzlich zu ihren bisherigen Angeboten - Geflüchtete zwischen 12 und 27 Jahren, die entweder eine Duldung haben oder sich im Asylverfahren befinden. Inzwischen gehören junge Geflüchtete zur festen Zielgruppe der JMD.

Das Modellprojekt wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Benutzeranmeldung

Bitte geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden.

Haben Sie Fragen zur Anmeldung? Frau Hildebrandt hilft Ihnen gerne weiter

Anna Hildebrandt

hildebrandt@jugendmigrationsdienste.de

Tel: 0228/95 96 8-27
(Mo - Fr. von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr)