beraten - begleiten - bilden

458 Jugendmigrationsdienste in Deutschland

Die Jugendmigrationsdienste

Logo der Jugendmigrationsdienste

 

Über 450 Jugendmigrationsdienste (JMD) bundesweit begleiten junge Menschen mit Migrationshintergrund im Alter von 12 bis 27 Jahren mittels individueller Angebote und professioneller Beratung bei ihrem schulischen, beruflichen und sozialen Integrationsprozess in Deutschland. Individuelle Unterstützung, Gruppen- und Bildungsangebote sowie eine intensive Vernetzung mit Schulen, Ausbildungsbetrieben, Integrationskursträgern und anderen Einrichtungen der Jugendhilfe zählen zu den wesentlichen Aufgaben der JMD.

Die Jugendmigrationsdienste sind Teil der Initiative JUGEND STÄRKEN, mit der sich das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) deutschlandweit für eine bessere Integration junger Menschen einsetzt. Zur Initiative JUGEND STÄRKEN gehört auch das ESF-Modell-Programm „JUGEND STÄRKEN im Quartier“. Die Initiative bietet Jugendlichen mit schwierigen Startchancen und jungen Menschen mit Migrationshintergrund fachkundige Unterstützung bei der sozialen, schulischen und beruflichen Integration.

Bildungsberatung Garantiefonds Hochschule

Flüchtlinge auf dem Weg zum Abitur und ins Studium unterstützen!

Logo der Bildungsberatung Garantiefonds Hochschule

Mit der „Bildungsberatung Garantiefonds Hochschule (GF-H)“ ist die Arbeit der Jugendmigrationsdienste seit 2009 um ein wichtiges Aufgabengebiet erweitert worden. Um den Übergang junger zugewanderter Menschen von einer im Herkunftsland unterbrochenen akademischen Ausbildung auf dem Weg ins Studium zu erleichtern, beraten die Bildungsberaterinnen und -berater der Jungendmigrationsdienste bis zur Aufnahme eines Studiums.

Zudem besteht für junge Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler, Asylberechtigte sowie junge ausländische Flüchtlinge mit einem gesicherten Aufenthaltsstatus die Möglichkeit, über die genannte Beratung hinaus finanzielle Unterstützung bei der Aufnahme oder Fortsetzung einer akademischen Laufbahn zu erhalten (Richtlinien Garantiefonds-Hochschule). Aufbauend auf den Integrationskursen nach dem Aufenthaltsgesetz werden Kurse zum Erlernen der deutschen Sprache bis zum Niveau C 1 (EU-Referenzrahmen) angeboten. Ebenso wird die Teilnahme an Kursen zur Erlangung der deutschen Fachhochschul- beziehungsweise Hochschulreife (sog Sonderlehrgänge der Länder) und an Studienkollegs und Vorbereitungskursen zum Studienkolleg unterstützt.

Anträge auf eine Förderung nach RL-GF-H werden bei den bundesweit tätigen GF-H-Bildungsberatungsstellen gestellt. Einen Beratungstermin können Sie über: http://www.bildungsberatung-gfh.de/index.php/anmeldung vereinbaren. Weitere Informationen finden Sie unter: www.bildungsberatung-gfh.de.

JMD-Film

Im Film "beraten - begleiten - bilden" stellen sich die Jugendmigrationsdienste mit ihren vielfältigen Aufgaben vor. 

Informationen zur JMD-Arbeit

Zielgruppen und Ziele

Zielgruppen

  • Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene mit Migrationshintergrund vom 12. bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres unabhängig vom Aufenthaltsstatus, solange sie sich rechtmäßig oder aufgrund einer ausländerrechtlichen Duldung in Deutschland aufhalten

     

  • Eltern von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund, insbesondere in Fragen der Bildung/Ausbildung ihrer Kinder

  • Initiativen und Institutionen, die für den Integrationsprozess junger Migrantinnen und Migranten relevant sind, einschließlich der Bevölkerung im Lebensumfeld der jungen Menschen

Ziele

  • Verbesserung der Integrationschancen (sprachliche, soziale, schulische und berufliche Integration)
  • Förderung von Chancengerechtigkeit
  • Förderung der Partizipation in allen Bereichen des sozialen, kulturellen und politischen Lebens

Aufgaben und Angebote der Jugendmigrationsdienste

1. Individuelle Integrationsförderung mit Integrationsförderplanung und sozialpädagogischer Beratung

Die individuelle Integrationsförderung geht von einem ganzheitlichen Ansatz aus, der sich an den Ausgangslagen, Kompetenzen und Ressourcen junger Menschen mit Migrationshintergrund orientiert und der die erreichten Bildungsabschlüsse sowie die non-formalen und informell erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten einbezieht. Die individuelle Integrationsförderung erfolgt freiwillig und bedarfsorientiert, sowohl durch die Integrationsförderplanung mit dem Verfahren des Case Managements, als auch durch die sozialpädagogische Beratung. Die Jugendmigrationsdienste beziehen das Umfeld der jungen Menschen (insbesondere die Eltern) in die Beratung und Begleitung ein und stimmen sich eng mit anderen relevanten Einrichtungen ab.

1.1 Integrationsförderplanung [1]
Die Jugendmigrationsdienste beraten und begleiten junge Menschen mit Migrationshintergrund, die vorrangig nicht mehr vollzeitschulpflichtig sind und Unterstützung am Übergang Schule/Ausbildung/Beruf benötigen. Wenn Ressourcen vorhanden sind, können auch junge Menschen mit Migrationshintergrund vom 12. bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres begleitet werden.
Die Integrationsförderplanung erfolgt mit dem Verfahren des Case Managements und ist ein auf längere Zeit angelegter, reflektierter und mit dem jungen Menschen gemeinsam erarbeiteter Prozess, der alle relevanten Personen und Institutionen einbezieht.
Case Management ist die intensive und langfristige, sozialpädagogische Einzelfallarbeit und die Begleitung der jungen Menschen über bestimmte Lebens- und Entwicklungsabschnitte sowie über einzelne Angebote hinweg. Es umfasst idealtypisch alle für die Integration erforderlichen Phasen von der Analyse der Lebenslage und der Feststellung der Kompetenzen[2] über die Erarbeitung eines Integrationsförderplans bis hin zur gemeinsamen Auswertung nach Erreichen der Ziele.

1.2  Sozialpädagogische Beratung
Darüber hinaus werden im Rahmen der individuellen Integrationsförderung kurzfristig angelegte, sozialpädagogische Beratungs- und Unterstützungsmaßnahmen für die Zielgruppe angeboten. Hier werden z.B. die zuständigen Ansprechpersonen geklärt, und der junge Mensch wird an diese vermittelt (z.B. Integrationskurse). Einfache Unterstützungsleistungen werden von den Beratungsfachkräften selbst erbracht. Bei Bedarf werden andere Fachdienste hinzugezogen.
Zum Aufgabenbereich der Jugendmigrationsdienste gehört auch die Beratung junger Menschen bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres vor, während und nach den Integrationskursen nach den §§ 43, 44 und 44a AufenthG[3].
Jugendmigrationsdienste, die Standort der Bildungsberatung Garantiefonds Hochschule sind, bieten darüber hinaus Beratung rund um die Sprachkurse auf der Grundlage der Richtlinien Garantiefonds Hochschule an.[4]


[1] Vgl. Rahmenkonzept Nr. 1: Integrationsförderplanung und Case Management in den Jugendmigrationsdiensten

[2] Vgl. Rahmenkonzept Nr. 2: Kompetenzermittlung und -entwicklung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund

[3] Vgl. Rahmenkonzept Nr. 3: Sozialpädagogische Beratung rund um den Integrationskurs

[4] Bildungsberatung Garantiefonds Hochschule wird an folgenden JMD-Standorten angeboten: Aachen, Berlin, Essen, Frankfurt a.M., Friedland, Geilenkirchen, Göttingen, Hamburg, Hannover, Kassel, Köln, Leipzig, Ludwigshafen, München, Nürnberg, Osnabrück, Stuttgart und Trier/Konz. Darüber hinaus gibt es rund 100 mobile Beratungsstellen. http://www.bildungsberatung-gfh.de/index.php/kontakt-zur-bildungsberatung

2. Durchführung von Gruppenangeboten zur Unterstützung des Integrationsprozesses

Die individuelle Integrationsförderung der Jugendmigrationsdienste wird durch Gruppenangebote ergänzt. Die Gruppenarbeit ist ein Angebot der Jugendmigrationsdienste, das den jungen Menschen hilft, ihre Persönlichkeit zu entwickeln und ihre sozialen sowie interkulturellen Kompetenzen durch Gruppenerlebnisse zu steigern.

Thematisch können die durch den KJP geförderten Gruppenangebote beispielsweise gesellschaftlich-politische Themen, das Bildungs- und Ausbildungssystem, Sprache und Kommunikation, Informationstechnologien und Medien, Freiwilligenarbeit oder das Training sozialer Kompetenzen beinhalten. 

Darüber hinaus können auch Gruppenangebote durchgeführt werden, die nicht durch den KJP, sondern anderweitig finanziert werden (kommunale, Landes-, Bundes- oder europäische Förderung sowie andere Fördermittel)[5]


[5] Vgl. Rahmenkonzept Nr. 4: Gruppenangebote im Rahmen der KJP-Förderung zur Unterstützung des Integrationsprozesses

3. Elternarbeit in den Jugendmigrationsdiensten

Die Jugendmigrationsdienste unterstützen Eltern von jungen Menschen mit Migrationshintergrund durch Beratung zu den Bildungs- und Berufsbildungsbiographien ihrer Kinder sowie den Erwartungen und Anforderungen, die an die jungen Menschen und ihre Eltern in diesem Zusammenhang gestellt werden.[6]


[6] Vgl. Rahmenkonzept Nr. 5: Elternarbeit in den Jugendmigrationsdiensten

4. Förderung von freiwilligem und bürgerschaftlichem Engagement junger Menschen mit Migrationshintergrund

Freiwilliges und bürgerschaftliches Engagement von jungen Menschen mit Migrationshintergrund wird durch die Jugendmigrationsdienste gefördert, sichtbar gemacht und anerkannt.
Des Weiteren werden die Zielgruppen durch die Beratungsfachkräfte darin gestärkt, in allen Bereichen des sozialen, kulturellen und politischen Lebens zu partizipieren und ihre Rechte einzufordern.[7]


[7] Vgl. Rahmenkonzept Nr. 6: Förderung von freiwilligem und bürgerschaftlichem Engagement junger Menschen mit Migrationshintergrund

5. Netzwerk- und Sozialraumarbeit

Wesentliche Voraussetzung für die Gestaltung der individuellen Integrationsförderung ist die aktive Beteiligung der Jugendmigrationsdienste an den Netzwerken ihres Zuständigkeitsbereiches. Als Angebot der Jugendsozialarbeit kooperieren sie mit allen relevanten Diensten und Einrichtungen und nehmen für die jungen Menschen mit Migrationshintergrund eine Anlauf-, Koordinierungs- und Vermittlungsfunktion wahr.

Die Jugendmigrationsdienste erstellen eine Angebotsanalyse für die Zielgruppe im Sozialraum und eine Netzwerkkarte, wirken in den einschlägigen Gremien mit oder rufen selbst zielgruppenspezifische Arbeitskreise ins Leben. 

Ziel der Netzwerkarbeit ist die Aktivierung oder Koordinierung aller für die Integration junger Menschen mit Migrationshintergrund verantwortlichen Akteure und Angebote.

Der Zugang der jungen Menschen mit Migrationshintergrund zu den Jugendmigrationsdiensten soll auf der kommunalen Ebene verbindlich gestaltet werden. Dazu müssen die Jugendmigrationsdienste eng mit den zuständigen kommunalen Stellen, insbesondere den Ausländerbehörden und kommunalen Eingliederungsbehörden, mit Jobcentern und Grundsicherungsträgern, dem Jugendamt, den Schulen und Berufsschulen, den Standorten und Projekten der Initiative JUGEND STÄRKEN, der Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE) sowie mit Migrantenorganisationen und Ausländerbeiräten kooperieren.[8]


[8] Vgl. Rahmenkonzept Nr. 7: Netzwerk- und Sozialraumarbeit sowie interkulturelle Öffnung

6. Initiierung und Begleitung der interkulturellen Öffnung

Die Jugendmigrationsdienste setzen sich aktiv für die interkulturelle Öffnung aller für die Zielgruppe relevanten Dienste und Einrichtungen der sozialen Handlungsfelder in öffentlicher und freier Trägerschaft sowie der Netzwerkpartner ein. Bei Bedarf führen sie Informations- und Bildungsveranstaltungen durch oder organisieren interkulturelle Trainings. Sie stellen ihre Arbeit und die Anliegen junger Menschen mit Migrationshintergrund in der Öffentlichkeit dar, vertreten die Interessen der Zielgruppe, arbeiten mit Migrantenorganisationen zusammen und fördern den interkulturellen Dialog.[8]


[9] Vgl. Rahmenkonzept Nr. 7: Netzwerk- und Sozialraumarbeit sowie interkulturelle Öffnung

Grundsätze der JMD-Arbeit

Abbildung der 1. Seite aus dem PDF Grundsätze der JMD-Arbeit

 

 

 

Die Grundsätze zur bundesweiten Förderung der individuellen Begleitung junger zugewanderter Menschen im Kinder- und Jugendplan des Bundes beinhalten die Aufgaben und Zielgruppen der Jugendmigrationsdienste sowie die Organisation und Rahmenbedingungen des Programms.

Die Grundsätze stehen hier zum Download zur Verfügung

JMD Rahmenkonzepte

JMD-Bundeskoordination

Bundeskoordination Evangelische Trägergruppe

Logo der Bundesarbeitsgemeinschaft Evanglische Jugendsozialarbeit e.V.

 

Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit e.V.
Wagenburgstraße 26-28
70184 Stuttgart
t. 0711- 16489-17
f. 0711- 16489-21
Bundestutor: Walter Weissgärber
weissgaerber@bagejsa.de
www.bagejsa.de

 

Bundeskoordination Freie Trägergruppe

Logo des Internationalen Bund

 

Internationaler Bund
Valentin-Senger-Straße 5
60389 Frankfurt/Main
t. 069- 94545-207
f. 069- 94545-373
Bundestutor: Jochen Kramer
Jochen.Kramer@internationaler-bund.de
www.internationaler-bund.de

 

Bundeskoordination Katholische Trägergruppe

Logo der Katholischen Jugendsozialarbeit

 

Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit e.V.
Chausseestraße 128/129
10115 Berlin
t. 030- 2887895-7
m. 0171/2231962
Bundestutor: José Torrejón
jose.torrejon@jugendsozialarbeit.de
www.bagkjs.de

 

Bundeskoordination Arbeiterwohlfahrt

Logo des AWO Arbeiterwohlfahrt Bundesverband e.V.

 

AWO Bundesverband e.V.
Blücherstr. 62-63
10961 Berlin
t. 030- 26309 -467
f. 030- 2630932-467
Bundestutorin: Mirjam Olabi
Mirjam.olabi@awo.org
www.awo.org

 

JMD-Landeskoordination

Evangelische Trägergruppe

Landeskoordination Baden-Württemberg 
Heilbronner Str. 180, 70191 Stuttgart
t. 0711- 1656 -383, f. 0711- 1656 -49 383
reuting.m@diakonie-wuerttemberg.de

Landeskoordination Bayern
Evangelische Jugendsozialarbeit Bayern e.V.
Loristr. 1, 80335 München
t. 089-159187-74, f. 089- 159187-80
wagner@ejsa-bayern.de 

Landeskoordination Berlin-Brandenburg
Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e. V. 
Paulsenstraße 55/56, 12163 Berlin-Steglitz
t. 030- 82097 -252, f. 030- 82097 -105
kinzel.m@dwbo.de 

Landeskoordination Hamburg
Hartzloh 37, 22307 Hamburg
t. 040- 2915 -13, f. 040- 25 43 430
joerg.kiolbassa@evamigra.de

Landeskoordination Hessen-Nassau
Diakonisches Werk in Hessen und Nassau
Ederstraße 12, 60486 Frankfurt
t. 069-79 47 474, f. 069-79 47 333
inge.mueller@dwhn.de

Landeskoordination Mecklenburg-Vorpommern
Diakonisches Werk Mecklenburg-Vorpommern e. V.
Körnerstraße 7, 19055 Schwerin
t. 0385 - 5006-178, f. 0385 - 5006-100
theil@diakonie-mv.de

Landeskoordination Niedersachsen
Ebhardtstr. 3 A, 30159 Hannover
t. 0511- 3604 -268, f. 0511- 3604 -102
wolfgang.reiter@diakonie-hannovers.de

Landeskoordination Rheinland-Pfalz
(siehe CJD-Bundeskoordination Nord/Ost)
anne.wiesner@cjd-eutin.de 

und CJD-Bundeskoordination Süd/West
elke.bott-eichenhofer@cjd-bodensee-oberschwaben.de 

Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe. e.V.
Soziales und Integration (SUI)
Lenaustr. 41, 40470 Düsseldorf
t. 0211- 6398-319, f. 0211- 6398 - 299
m.hoffmann@diakonie-rwl.de

Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe
Geschäftsstelle Münster
Geschäftsbereich Soziales und Integration
Postfach 2404 / Friesenring 34
48011 Münster
t. 0251- 2709 -260, f. 0251- 2709 - 55254
d.eckeberg@diakonie-rwl.de

Landeskoordination Sachsen
Obere Bergstr. 1, 01445 Radebeul
t. 0351- 8315 -176, f. 0351- 8315 -3176
kerstin.boettger@diakonie-sachsen.de

Landeskoordination Sachsen-Anhalt
Diakonie Mitteldeutschland
Merseburger Str. 44, 06110 Halle (S.)
t. 0345/122-99-381, f. 0345/122-99-198
roloff@diakonie-ekm.de

Landeskoordination Schleswig-Holstein
Kanalufer 48, 24768 Rendsburg
t. 04331- 593 -181, f. 04331- 593 -130
wegner@diakonie-sh.de 

Landeskoordination Thüringen
(siehe Landeskoordination Sachsen-Anhalt) 

CJD-Bundeskoordination Nord/Ost
Albert-Mahlstedt-Straße 20, 23701 Eutin
t. 04521- 70696 -30, f. 04521- 70696 -20
anne.wiesner@cjd-eutin.de 

CJD-Bundeskoordination Süd/West
Konstantin-Schmäh-Str. 31, 88045 Friedrichshafen
t. 07541- 2075 -0, f. 07541- 2075 -20
elke.bott-eichenhofer@cjd-bodensee-oberschwaben.de

CJD-Bundeskoordination Zentral
Teckstraße 23, 73061 Ebersbach
t. 07163 930-179, f. 07163 930-284
imken.ostrowski@cjd.de

 

Internationaler Bund

 

Prozesseignerin Berlin und Brandenburg
Charlottenstr. 30, 14467 Potsdam 
t. 0331-2370976, f. 0331 2370976
Sabine.Bittrich@internationaler-bund.de

Prozesseignerin Hamburg, Schleswig Holstein und Mecklenburg Vorpommern
Edith-Stein-Platz 1, 21035 Hamburg
t. 040-239597018, f. 040-63604303
mailto:nils.flagge@internationaler-bund.de

Prozesseigner/-innen und Landeskoordinator/-innen für Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen
Am Neumarkt 50a, 42651 Solingen
t. 0212-38212956, f. 0212-42696
Micha.thom@internationaler-bund.de

und

Kalker Hauptstraße 127
51103 Köln
t. 0221-851179, f. 0221-858171
Mo.leyendeckers@internationaler-bund.de

Prozesseigner für Hessen
Iglauer Weg 6, 35260 Stadtallendorf
t. 06428- 447750, f. 06428- 4480795
Christof.Stock@internationaler-bund.de 

Prozesseignerin für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
Brenneckestr. 95, 39118 Magdeburg
t. 0391-607725-0 
Nicole.schulze@internationaler-bund.de

Prozesseignerin für Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland
Robert-Bosch-Str. 24, 63225 Langen
t. 06103 20556-12
Hanneliese.Einloft-Achenbach@internationaler-bund.de 

Prozesseignerin für Bayern und Baden-Württemberg
Wittlensweiler Str. 12, 72250 Freudenstadt
t. 07441- 84922, f. 07441- 84926
Susanna.Loewe-Schlaich@internationaler-bund.de

Katholische Trägergruppe

Landeskoordination Region Nord 
Kopernikusstr. 3, 30167 Hannover
t. 0511- 12173 -26, f. 0511- 12173 -37
christian.remark@jugendsozialarbeit.de  

Landeskoordination Nordrhein-Westfalen
LAG Kath. Jugendsozialarbeit
Ebertplatz 1, 50668 Köln
t. 0221- 165 379 26 f. 0221- 165 379 -27
christine.mueller@jugendsozialarbeit.info 

Landeskoordination Bayern
Maistr.5, 80336 München
t. 089- 512661912, f. 089- 512661929
gabriele.leibold@invia-bayern.de  

Landeskoordination Baden-Württemberg
Alois-Eckert-Str. 6, 79111 Stuttgart
t. 0761- 8974136, f. 0761- 8974383
boehme@caritas-dicv-fr.de  

Landeskoordinationsstelle Berlin und neue Bundesländer
Residenzstr. 90, 13409 Berlin 
t. 030- 66633-1143
p.botzian@caritas-berlin.de 

Arbeiterwohlfahrt

Landeskoordination Baden-Württemberg
AWO Berzirksverband Württemberg  e. V.
Sabine Grethlein  
Kyffhäuserstr. 77, 70469 Stuttgart 
t. 0711-22903 120, f. 0711-22903 129
Grethlein@awo-wuerttemberg.de   

Landeskoordination Bayern
AWO Landesverband Bayern e. V.
Achim Feichtl
Edelsbergstr. 10, 80686 München
t. 089-546754 128, f 089-54 67 54 156
achim.feichtl@awo-bayern.de

Landeskoordination Berlin
AWO Landesverband Berlin e. V.
Franziska Herbst
Blücherstraße 62, 10961 Berlin
t. 030-25389 289, f. 030-25389 323
franziska.herbst@awoberlin.defranziska.herbst@awoberlin.de 

Landeskoordination Bremen
AWO soziale Dienste gGmbH
Herbert Lüken
Am Wall 113, 28195 Bremen
t. 0421-3377 182, f. 0421-3377 185
h.lueken@awo-bremen.de 

Landeskoordination Hamburg (über Schleswig-Holstein)
AWO Landesverband Schleswig-Holstein e. V.
Michael Treiber 
Sibeliusweg 4, 24109 Kiel
t. 0431-51140350, f. 0431-5114 370
Michael.Treiber@awo-sh.de
www.awo-sh.de 

Landeskoordination Hessen
AWo Bezirksverband Hessen-Süd e. V.
AWO Perspektiven gGmbH
Michael Albers    
Kruppsraße 105, 60388 Frankfurt am Main
t. 069-42009 244
m-albers@awo-hessensued.de  

Landeskoordination Mecklenburg-Vorpommern 
AWO Kreisverband Schwerin-Parchim e. V.
Anett Kropp   
Mecklenburgerstr. 31, 19053 Schwerin
t. 0385-3922065
a.kropp@awo-mv.de    

Landeskoordination Niedersachsen
AWO Bezirksverband Hannover e. V.
Jürgen Schrader-Bendfeldt    
Körtingsdorfer Weg 8, 30455 Hannover
t. 0511-4952 275, f. 0511-4952 200
juergen.schrader-bendfeldt@awo-bvh.de

Landeskoordination Nordrhein-Westfalen
AWO Bezirksverband Ostwestfalen-Lippe e. V.
Karin Hecht    
Detmolderstr. 280, 33605 Bielefeld
t. 0521-9216264
karin.hecht@awo-owl.de 

AWO Bezirkverband Westliches Westfalen e. V.
Heike Ossenberg
Kronenstraße 63-69, 44139 Dortmund
t. 0231-5483 123, f. 0231-5483 165
Heike.ossenberg@awo-ww.de

AWO Bezirkverband Niederrhein e. V.
Olfa Weinknecht
Lützowstraße 32, 45141 Essen
t. 0201-3105 218, f. 0201-3105 110
olga.weinknecht@awo-niederrhein.de 

AWO Bezirkverband Mittelrhein e. V.
Michael Sewenig  
Rhonestr. 2a, 50765 Köln 
t. 0221-57998 180, f. 0221 57998 59
michael.sewenig@awo-mittelrhein.de 

Landeskoordination Rheinland-Pfalz
AWO Bezirksverband Rheinland e. V.
Selim Özen
Viktoriastr. 24, 56068 Koblenz
t. 0261-296349 70, f. 0261-296349 90
selim.oezen@awo-rheinland.de

Landeskoordination Saarland
AWO Landesverband e. V.
Sozialpädagogisches Netzwerk (SPN)
Kai Frisch
Moselstr. 8, 66424 Homburg
t. 06841-9603 14, f. 06841-9603 22
kfrisch@lvsaarland.awo.org 

Landeskoordination Sachsen
AWO Kreisverband Chemnitz und Umgebung e. V.
Kay Hermann 
Clara-Zetkin-Straße 1, 09111 Chemnitz
t. 0371-6956165, f. 0371-6956 103
kay.herrmann@awo-chemnitz.de

Landeskoordination Sachsen-Anhalt (über Niedersachsen)
AWO Bezirksverband Hannover e. V.
Jürgen Schrader-Bendfeldt   
Körtingsdorfer Weg 8, 30455 Hannover
t. 0511-4952-275, f. 0511-4952-275
juergen.schrader-bendfeldt@awo-bvh.de

AWO Landesverband Schleswig-Holstein 
Landeskoordination Schleswig Holstein e. V.
AWO Interkulturell
Michael Treiber  
Sibeliusweg 4, 24109 Kile    
t. 0431-5114 350, f. 0431-5114 370
Michael.Treiber@awo-sh.de
www.awo-sh.de  

Landeskoordination Thüringen
AWO Kreisverband Jena-Weimar e. V.
Katja Glybowskaja
Soproner Str. 1b, 99427 Weimar
t. 03643-2499 680
glybowskaja@awo-jena-weimar.de