Den neuesten Entwicklungen im Netz folgend, hat das Servicebüro Jugendmigrationsdienste die Implementierung von Social Media als Instrument der ÖA vorangetrieben.
Neben dem, bereits vor einigen Monaten eingeführten Twitter-Kanal mit aktuell rund 120 "Followern", hat das JMD-Portal seit Juni auch einen eigenen Ableger bei Facebook.
Beide Angebote dienen dazu, die Aktivitäten auf dem JMD-Portal über weitere Web-Kanäle Fachzielgruppen sowie einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
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