Bild mit vier weiblichen Jugendlichen

JMD Simmern (Diakonie)

Jugendmigrationsdienst Simmern (Diakonie)

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JMD Simmern (Diakonie)

Ansprechpersonen

Eva Kunz

Sozialpädagogin JMD und Respekt Coaches

Kunz@diakoniehilft.de
06761 9677317
0171 5629917
Jugendmigrationsdienst (JMD) Diakonisches Werk der Ev. Kirchenkreise Trier und Simmern-Trarbach und an Nahe und Glan gGmbH Römerberg 3 55469 Simmern Diensthandy: 0171 5629917 E-Mail: kunz@diakoniehilft.de


Wegen Corona bitte Termine vereinbaren: Mobil  0171 5629917

  • Erste Orientierungshilfen in Deutschland
  • Individuelle Integrationsplanung im Rahmen des Casemanagements.
  • Bedarfsorientierte Einzelfall- und Familienbegleitung
  • Hilfe bei Migrations- und statusrechtliche Fragen
  • Hilfe bei sozialrechtlichen Fragen
  • Information über Schul- und Ausbildungssystem
  • Entwicklung von individuellen schulischen und beruflichen Perspektiven
  • Sozialpädagogische Betreuung der Integrationskurse bei individuellem Bedarf
  • Mitarbeit in kommunalen Netzwerken und Mitwirkung bei der interkulturellen Öffnung

 

#StarkeMigrationsberatung

zum Aktionstag, 14.09.2022:

Drastische Mittelkürzungen bei den Jugendmigrationsdiensten (auch bei der MBE) verhindert Integration.

Die JMD und MBE (Migrationsberatung für Erwachsene), beide Bundesprogramme sind überlaufen und leisten wertvolle Integrationsarbeit. Die Jugendmigrationsdienste kümmern sich um die sprachliche, schulische, berufliche und soziale Integration von jungen Menschen im Alter von 12 bis 26 Jahren. So fördern sie, dass Migrant*innen zukünfig ihren Lebensunterhalt und den ihrer Familien eigenständig ohne staatliche Unterstützung finanzieren können. Das bedeutet eine Investition in die Zukunft, eine angedachte Mittelkürzung in diesem Bereich ist sehr kurzsichtig.

 

Neu ab dem 01.01.2022: Das Chancenaufenthaltsrecht

Die neue Bundesregierung hat mit ihrem Koalitionsvertrag ab dem 01.01.2022 das sogenannte Chancenaufenthaltsrecht vereinbart.

Wörtlich steht im Koalitionsvertrag dazu:
„Der bisherigen Praxis der Kettenduldungen setzen wir ein Chancen-Aufenthaltsrecht
entgegen: Menschen, die am 1. Januar 2022 seit fünf Jahren in Deutschland leben, nicht straffällig geworden sind und sich zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung bekennen, sollen eine einjährige Aufenthaltserlaubnis auf Probe erhalten können, um in dieser Zeit die übrigen Voraussetzungen für ein Bleiberecht zu erfüllen (insbesondere Lebensunterhaltssicherung und Identitätsnachweis gemäß §§ 25 a und b AufenthG)“

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