Praxisbeispiele
Masiphumelele! – „Wir werden es schaffen!“
Der Internationale Chor Neubrandenburg „Masiphumelele!“ gab in Zusammenarbeit mit dem Hochschulchor Neubrandenburg und weiteren Musikerinnen und Musikern drei erstklassige Mittsommerkonzerte im Quartier. Entstanden ist der Chor aus dem Projekt 3Vierteltakt des JMD im Quartier des AWO Stadtverbandes Neubrandenburg.
Hochbetrieb im Herzen von Attendorn
Ordnung in die Unterlagen bringen, helfen einen passenden Beruf zu finden oder bei amtlichen Schreiben unterstützen – all das ist Alltag beim Jugendmigrationsdienst Olpe im Sauerland.
Wer ist Oldenburg?
Der Film "Wer ist Oldenburg?" ist noch nicht fertig, aber allein schon der Trailer geht unter die Haut: Die Kamera ist ganz nah dran an den Menschen. Ihre Blicke, ihre Mimik, ihre Tränen und ihr Lachen berühren den Zuschauer sofort und ganz tief. All denjenigen, die den Mut haben für dieses Filmprojekt vor die Kamera zu treten und ihre ganz persönliche Geschichte zu erzählen, gebührt großer Respekt!
reUNION! Von der Reanimation eines Platzes in Moabit West
Anfang 2018: Brennnesseln wachsen auf dem Unionplatz in Berlin, Gestrüpp, zerzauste Gebüsche, etwas Müll liegt herum, die Skateranlage ist moosbewachsen. Ein junger Mann hantiert, hinter einem Baum versteckt, mit einer Spritze. Aufhalten möchte man sich lieber nicht auf diesem Platz in Moabit West. So soll es nicht bleiben!
Reden und Zuhören bringt Respekt
Die eigene Meinung zu vertreten ist nicht immer leicht. Auffassungen von sich und anderen in Frage zu stellen kann noch schwieriger sein. Beides ist wichtig für eine Demokratie. Im Rahmen des Programms Respekt Coaches ermutigt Gürcan Kökgiran Jugendliche zu streiten – aber mit Respekt.
Kunst für mehr Demokratie
Ob Rap, Trickfilm oder deutsch-arabisches Hörspiel: Im Rahmen des JMD-Programms Respekt Coaches entwickelten Schülerinnen und Schüler aus dem Saarland bühnenreife Kunst. Unterstützung erhielten sie von der Künstlergruppe DIE REDNER.
Unter Vertrauten! Warum Gruppenausflüge mehr sind als nur Spaß
Vierzehn Mädchen albern vor dem Fernsehturm herum, lachen, schubsen sich, lehnen sich an. Sie sind ausgelassen und ein bisschen aufgeregt. Einige der Mädchen tragen Kopftuch, andere nicht, manche kommen in Hosen, andere in Röcken. Die Gruppe wirkt so gemischt wie eine Schulklasse, aufgedreht wie es sich bei einem Klassenausflug gehört. Aber es ist kein Klassenausflug.
Zukunftsbilder
Farbschicht um Farbschicht die eigene Perspektive verändern: Beim Projekt "Zukunftsbilder" des JMD Ortenaukreis - Achern malten Jugendliche sich selbst, das Leben und die Zukunft.
Leben, laufen und lachen in Aachen
Omar schaut mit ernstem Blick. Als er vor zwei Jahren nach Deutschland kam, hatte er ein festes Ziel. Im JMD Aachen fand er Hilfe und traf auf die Sozialarbeiterin Anna Duhovnaya. Mit ihr hat er in den letzten Jahren hart daran gearbeitet, wieder selbstständig leben zu können.