Bild mit vier weiblichen Jugendlichen

Praxisbeispiele

Wie geht Deutschland? Vom Neuling zum Politik-Insider mit dem JMD

Viele Jugendliche, die neu nach Deutschland kommen, möchten mehr über die deutsche Politik und Geschichte erfahren. Dazu recherchieren sie auch mal in den Ferien über das Parteiensystem, schlagen Vokabeln wie „Fraktion“ und „Föderalismus“ nach oder halten Vorträge über die DDR. Natürlich nicht allein, sondern gemeinsam mit Gleichgesinnten – zum Beispiel beim Jugendmigrationsdienst Gelsenkirchen. Der führt sie außerdem an Orte des Zeitgeschehens, die nur wenige junge Leute live erleben.

Masiphumelele! – „Wir werden es schaffen!“

Der Internationale Chor Neubrandenburg „Masiphumelele!“ gab in Zusammenarbeit mit dem Hochschulchor Neubrandenburg und weiteren Musikerinnen und Musikern drei erstklassige Mittsommerkonzerte im Quartier. Entstanden ist der Chor aus dem Projekt 3Vierteltakt des JMD im Quartier des AWO Stadtverbandes Neubrandenburg.

Hochbetrieb im Herzen von Attendorn

Ordnung in die Unterlagen bringen, helfen einen passenden Beruf zu finden oder bei amtlichen Schreiben unterstützen – all das ist Alltag beim Jugendmigrationsdienst Olpe im Sauerland.

Wer ist Oldenburg?

Der Film "Wer ist Oldenburg?" ist noch nicht fertig, aber allein schon der Trailer geht unter die Haut: Die Kamera ist ganz nah dran an den Menschen. Ihre Blicke, ihre Mimik, ihre Tränen und ihr Lachen berühren den Zuschauer sofort und ganz tief. All denjenigen, die den Mut haben für dieses Filmprojekt vor die Kamera zu treten und ihre ganz persönliche Geschichte zu erzählen, gebührt großer Respekt!

reUNION! Von der Reanimation eines Platzes in Moabit West

Anfang 2018: Brennnesseln wachsen auf dem Unionplatz in Berlin, Gestrüpp, zerzauste Gebüsche, etwas Müll liegt herum, die Skateranlage ist moosbewachsen. Ein junger Mann hantiert, hinter einem Baum versteckt, mit einer Spritze. Aufhalten möchte man sich lieber nicht auf diesem Platz in Moabit West. So soll es nicht bleiben!

Reden und Zuhören bringt Respekt

Die eigene Meinung zu vertreten ist nicht immer leicht. Auffassungen von sich und anderen in Frage zu stellen kann noch schwieriger sein. Beides ist wichtig für eine Demokratie. Im Rahmen des Programms Respekt Coaches ermutigt Gürcan Kökgiran Jugendliche zu streiten – aber mit Respekt.

Kunst für mehr Demokratie

Ob Rap, Trickfilm oder deutsch-arabisches Hörspiel: Im Rahmen des JMD-Programms Respekt Coaches entwickelten Schülerinnen und Schüler aus dem Saarland bühnenreife Kunst. Unterstützung erhielten sie von der Künstlergruppe DIE REDNER.

Unter Vertrauten! Warum Gruppenausflüge mehr sind als nur Spaß

Vierzehn Mädchen albern vor dem Fernsehturm herum, lachen, schubsen sich, lehnen sich an. Sie sind ausgelassen und ein bisschen aufgeregt. Einige der Mädchen tragen Kopftuch, andere nicht, manche kommen in Hosen, andere in Röcken. Die Gruppe wirkt so gemischt wie eine Schulklasse, aufgedreht wie es sich bei einem Klassenausflug gehört. Aber es ist kein Klassenausflug.

Zukunftsbilder

Farbschicht um Farbschicht die eigene Perspektive verändern: Beim Projekt "Zukunftsbilder" des JMD Ortenaukreis - Achern malten Jugendliche sich selbst, das Leben und die Zukunft.