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487 Jugendmigrationsdienste in Deutschland

Geschichten aus den Jugendmigrationsdiensten

Deutschland zu Fuß erkunden – ein Wandertag für junge Zugewanderte

Frische Waldluft einatmen, unter Bäumen laufen, die Ruhe genießen: Für junge Zugewanderte und Geflüchtete in Deutschland ist es oft nicht einfach, raus in die Natur zu kommen. Mitarbeiterinnen der Jugendmigrationsdienste Rhein-Erft-Kreis und Euskirchen haben daher einen Wandertag ins Leben gerufen. Dabei können junge Menschen ihre Umgebung erkunden und neue Kontakte knüpfen.

Ehrenamt als Chance: Zugewanderte engagieren sich im JMD Lübben

Zum Jugendmigrationsdienst Lübben führt der Fußweg mitten durch den Spreewald. Der Wald ist dicht, Vögel zwitschern und Menschen paddeln in aufblasbaren Kanus auf Spree-Nebenarmen. Berliner kommen, um sich zu erholen. Idyllisch ist es hier. Das kleine Haus der Diakonie, in dem das Büro des JMD untergebracht ist, beherbergt auch die Senioren-Tagespflege, die Schuldnerberatung und die Erziehungsberatungsstelle. Im Garten steht ein kleines Blockhaus, in dem sich die Jugendlichen normalerweise zu Gruppenaktivitäten treffen.

Nachhilfe per Skype-Konferenz: In Düsseldorf geht Deutschlernen online

Um Schülerinnen und Schüler auch in Zeiten der Pandemie fachlich und sprachlich zu unterstützen, findet das Nachhilfeprojekt „Durchstarten“ des JMD Düsseldorf weiterhin statt – digital per Skype-Konferenz. Wir durften an einer Online-Nachhilfestunde teilnehmen und mit Schülerinnen und Schülern sowie einer Nachhilfelehrerin sprechen.

Weitere Themen: JMD vor Ort stellt sich vor

Weitere Themen: Aktionen und Projekte der JMD