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477 Jugendmigrationsdienste in Deutschland

Geschichten aus den Jugendmigrationsdiensten

Doppelte Durchhaltekraft in Meckenheim

Als die Terrororganisation „Islamischer Staat“ in ihre irakische Heimatstadt kommt, nimmt Faeza Omer ihre zwei kleinen Kinder und flieht. Die Krankenschwester kann nicht noch einmal ins Krankenhaus fahren, um ihre Ausbildungsunterlagen zu holen. Vor welche Schwierigkeiten sie das in Deutschland stellen wird, kann sie nicht ahnen. Doch mithilfe des Jugendmigrationsdienstes überwindet sie viele Hürden.

Mitten im urbanen Raum - Regionaltreffen JMD im Quartier in Wuppertal

Menschen aus über 90 Nationen leben in Oberbarmen-Wichlinghausen, einem Stadtteil im Norden Wuppertals. Das Bild ist geprägt durch Gründerzeithäuser und Bauten aus den 1950er Jahren. Mitten im Quartier verläuft die stillgelegte Nordbahntrasse, die zu einem Rad- und Fußweg umgebaut wurde. In diesem durch Umbruch gekennzeichneten Quartier trafen sich am 28.8.2019 Mitarbeitende aus sechs Standorten des Modellprojektes JMD im Quartier, um sich auszutauschen, inspirieren zu lassen und um gemeinsam Projektideen zu entwickeln.

Wie geht Deutschland? Vom Neuling zum Politik-Insider mit dem JMD

Viele Jugendliche, die neu nach Deutschland kommen, möchten mehr über die deutsche Politik und Geschichte erfahren. Dazu recherchieren sie auch mal in den Ferien über das Parteiensystem, schlagen Vokabeln wie „Fraktion“ und „Föderalismus“ nach oder halten Vorträge über die DDR. Natürlich nicht allein, sondern gemeinsam mit Gleichgesinnten – zum Beispiel beim Jugendmigrationsdienst Gelsenkirchen. Der führt sie außerdem an Orte des Zeitgeschehens, die nur wenige junge Leute live erleben.

Weitere Themen: JMD vor Ort stellt sich vor

Weitere Themen: Aktionen und Projekte der JMD