beraten - begleiten - bilden

457 Jugendmigrationsdienste in Deutschland

Geschichten aus den Jugendmigrationsdiensten

Wenn Expertinnen und Experten sich Zeit nehmen

Viel Gedrubbel bei den Jugendmigrationsdiensten - Beim 16. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag (DJHT) stellten sich viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendmigrationsdienste aus allen Teilen Deutschlands den Fragen der Kongressbesuchenden.

Zwischenbilanz

Für Menschen, die nie in der Notsituation waren, ihre Heimat und ihre Lieben verlassen zu müssen, ist es wohl unvorstellbar, was „Flucht“ wirklich bedeutet. Gefahren, seelische Not, Einsamkeit und eine ungewisse Zukunft sind nur wenige der augenfälligen Situationen, mit denen ein geflüchteter Mensch klar kommen muss. Wie gut ist es da, wenn es eine Anlaufstelle gibt, die Beratung und Hilfe bietet.

Das Modellprojekt „jmd2start – Begleitung für junge Flüchtlinge im Jugendmigrationsdienst“ ermöglicht diese persönliche, lebensnahe und kompetente Unterstützung und stärkt damit den Zugang der jungen Menschen zu Bildung, Arbeit und gesellschaftlicher Teilhabe.

Ein Interview mit Hanna Zängerling, Projektkoordinatorin des Modellprojekts: jmd2start – Begleitung für junge Flüchtlinge im Jugendmigrationsdienst

Anders und Cool in Dresden

Wenn am dritten Oktober in Dresden das Fest der Einheit gefeiert wird und Angela Merkel und Joachim Gauck sich im Verkehrsmuseum ins Goldene Buch der Stadt Dresden eintragen, beherbergt das Museum gerade die Ausstellung „anders? - cool!“. Hier zeigt sich, dass Migration und deutsche Geschichte nicht getrennt voneinander gedacht werden können.

Weitere Themen: Aktionen und Projekte der JMD

Weitere Themen: JMD vor Ort stellt sich vor