Bild mit vier weiblichen Jugendlichen

Aktuelles

Studie über Beratungsangebote: JMD haben lebensweltliche Perspektive von Geflüchteten im Blick

Junge Geflüchtete brauchen eine berufliche Perspektive für ihr Leben in Deutschland. Auf ihrem Weg dorthin unterstützen sie vielfältige Beratungsangebote. Ein Forschungsprojekt untersuchte, welche Herausforderungen sich den Beratenden in den unterschiedlichen Institutionen stellen, und befragte dazu Jugendmigrationsdienste in München und dem Ennepe-Ruhr-Kreis.

Wie JMD wirkt: Die Jugendmigrationsdienste im Jahresrückblick 2020

2020 war ein herausforderndes Jahr für junge Menschen, die neu in Deutschland sind. Trotz pandemiebedingter Hürden standen ihnen die bundesweit knapp 500 Jugendmigrationsdienste (JMD) zuverlässig zur Seite: mit Beratung online und vor Ort, Nachhilfe im Netz und kreativen Gruppenaktionen.

Rappen, filmen und Verschwörungsmythen entlarven

„Kaninchenbau“ heißt ein kritischer Rap-Song über Verschwörungsmythen, der nach einem zweitägigen Workshop mit 18 Jugendlichen und dem Rapper SPAX entstanden ist. Die 16- bis 19-jährigen Schülerinnen und Schüler der Berufseinstiegsschule an den BBS Cuxhaven setzten sich mit der Corona-Lage, verbreiteten Verschwörungsmythen und verschiedenen Auffassungen von Demokratie auseinander.

#coronamachtkreativ: Das sind die Gewinner des Wettbewerbs der Jugendmigrationsdienste 2020

Sie brachten „Romeo und Julia“ in Coronia statt in Verona auf die Bühne, schrieben Songs über Rassismus und Schönheitsnormen oder stellten eine virtuelle Ausstellung über Migration auf die Beine: Zusammen mit den Jugendmigrationsdiensten machten junge Menschen in ganz Deutschland den Corona-Sommer zu ihrem Highlight. Die kreativsten Projekte stellen wir hier und unter www.coronamachtkreativ2020.de vor.

„Corona lässt Kinder verstummen“

Wie wirkt sich die Pandemie auf junge Menschen aus? Eine Antwort von Dani Pendorf, Leiterin des JMD Kiel, im Interview mit den Kieler Nachrichten. In normalen Zeiten betreut sie 60 bis 80 Kinder und Jugendliche, doch in diesen Tagen ist auch im Kieler Verein Migration, dessen pädagogische Leiterin Pendorf ist, nichts wie sonst: Ihre Klienten und Klientinnen sieht sie derzeit nur unregelmäßig. Doch was macht die Pandemie mit den jungen Menschen? Dani Pendorf schildert im Interview…

6. Standorttreffen des Modellprojekts JMD im Quartier

Ein Austausch unter besonderen Bedingungen fand im Modellprojekt „JMD im Quartier“ am 25. und 26.11.2020 statt. Aufgrund der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie wurde das in Gotha geplante Standorttreffen in den digitalen Raum verlegt. So diskutierten die Mitarbeitenden und Projektbeteiligten, wie die Arbeit für und mit jungen Menschen in diesen besonderen Zeiten möglich ist. Wie gehen die Mitarbeitenden mit den neuen Herausforderungen um und wie verändert sich die Arbeit insgesamt? Welche…

Lebendig und vielfältig: Die Interkulturelle Woche 2020 in den Jugendmigrationsdiensten

Das Motto „Zusammen leben, zusammen wachsen“ machten die Jugendmigrationsdienste auch in der Corona-Pandemie erfahrbar. Mit kreativen Aktionen zelebrierten viele von ihnen trotz Beschränkungen die verbindende Kraft kultureller Vielfalt.

Kommunen tauschen sich zu Hilfen für junge Menschen in prekären Wohnsituationen aus

Am 10.11. und am 24.11.2020 fanden die ersten digitalen Themenwerkstätten im Programm JUGEND STÄRKEN im Quartier statt. Der Fokus lag bei der rechtskreisübergreifenden Zusammenarbeit für junge Menschen in prekären Wohnsituationen. Zudem wurde YouConnect, ein IT-System zum Datenaustausch in Jugendberufsagenturen, vorgestellt und ein Ausblick auf die neue Förderperiode im ESF+ (2021-2027) gegeben. Rund 160 Teilnehmende nahmen an dem virtuellen Format teil.

5 Jahre JMD Dachau: Nicht mehr wegzudenken

Der Jugendmigrationsdienst Dachau wurde vor fünf Jahren auf dem Höhepunkt der sogenannten Flüchtlingskrise eröffnet. Seitdem hat er viel bewegt. Sein neuestes Handlungsfeld: Präventionsarbeit an Schulen im Rahmen des Bundesprogramms Respekt Coaches.