beraten - begleiten - bilden

477 Jugendmigrationsdienste in Deutschland

Aktuelles & Termine



Aktuelles

  • Zwei Wochen lang lud die interaktive JMD-Ausstellung Schulklassen in Osnabrück ein, sich über Themen rund um Migration und Jugend auszutauschen. Das Besondere: Die Jugendlichen wurden von ihren Mitschülerinnen und Mitschülern durch die Ausstellung geführt. Die Peer Guides bringen die Ausstellung noch näher an ihr Publikum und regen Diskussionen auf Augenhöhe an.

  • Am 18.10. haben sich die Bundestutor*innen für das JMD-Programm im Bundestag mit den Haushaltsberichterstatter*innen des BMFSFJ getroffen, um ihre Forderung nach einer auskömmlichen Finanzierung der JMD-Arbeit zu untermauern.

  • Mit der Initiative JUGEND STÄRKEN bündelt das Bundesjugendministerium Programme, die junge Menschen bei der Integration in Schule, Beruf und Gesellschaft individuell und niedrigschwellig unterstützen. Einen Einblick in die Programme und aktuelle Entwicklungen erhalten Sie ab sofort auf dem runderneuerten Internetauftritt der Initiative!

  • Ein erfolgreiches Jahr ist vergangen, seitdem die neue Ausstellung der Jugendmigrationsdienste ihre Premiere feierte. Sie wurde bisher an insgesamt 21 Orten bundesweit präsentiert und begeisterte rund 8.000 Besucherinnen und Besucher.

    Auch 2020 tourt YOUNIWORTH wieder durch Deutschland. Seien Sie mit Ihrem Standort dabei und bewerben Sie sich jetzt!

  • Am 4. September hat Bundesjugendministerin Dr. Franziska Giffey den Jugendmigrationsdienst im thüringischen Suhl besucht und mit pädagogischen Fachkräften und Jugendlichen darüber diskutiert, wie ein respektvolles, vorurteilsfreies Klima an Schulen gelingt. Mit dem Programm "Respekt Coaches", das die Jugendmigrationsdienste an bundesweit 300 Schulen umsetzen, fördert das Bundesjugendministerium das Demokratieverständnis junger Menschen und will sie so vor religiösem Extremismus schützen.

  • Interessierte können sich ab sofort auf www.youniworth.de umfassend über die mobile Ausstellung der Jugendmigrationsdienste (JMD) informieren und neue Eindrücke gewinnen.

  • Das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz hat gemeinsam mit der LIGA der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege ein Positionspapier zur Situation von minderjährigen und jungen volljährigen Geflüchteten veröffentlicht.

  • Die Jugendmigrationsdienste (JMD) bieten Beratung und Begleitung für junge Menschen mit Migrationshintergrund. Und sie unterstützen Jugendliche dabei, ihre Persönlichkeit zu entfalten. Ein Beispiel sind die Tanz- und Musikprojekte, die sich auf der Jugendmeile präsentieren. Mit dem Präventionsprogramm Respekt Coaches fördern die JMD zudem die Demokratiebildung an Schulen.

  • Deutschland und Griechenland haben die rechtliche Grundlage zur Gründung des Deutsch-Griechischen Jugendwerks geschaffen: Das entsprechende Abkommen unterzeichneten heute die beiden Staatssekretärinnen Juliane Seifert (BMFSFJ) und Antje Leendertse (Auswärtiges Amt) und der griechische Generalsekretär für Jugend, Pafsanias Papageorgiou bei einem Treffen im Bundesfamilienministerium.

  • Das Servicebüro Jugendmigrationsdienste sucht einen Auftragnehmer, der die Programmierung und Gestaltung der Webseite für das Onlineberatungsportal der Jugendmigrationsdienste übernmmt.

  • Handbook Germany gibt in Videos und Texten Antworten von A-Z zum Leben in Deutschland und das in sieben Sprachen. Mit wichtigen Tipps zu Asyl, Wohnung, Gesundheit, Arbeit und Ausbildung, sowie zu Kita, Studium und vielem mehr.

  • Zahlreiche Jugendliche aus der Westeifel haben im Juni die mobile JMD-Ausstellung YOUNIWORTH entdeckt. Sie haben nicht nur Überraschendes über sich und ihre Mitschüler erfahren, sondern auch überlegt: Wie wollen wir zusammenleben?

     

  • Über die Bildungsberatung "Garantiefonds Hochschule" können Geflüchtete und deren Familien qualifizierte Sprachkurse besuchen. Nun sind die Richtlinien überarbeitet worden, um deren Bedarf an hochqualifizierenden Deutschkursen für Asylberechtigte besser gerecht zu werden.

     

     

     


  • Schülerinnen und Schüler aus Dresden organisierten gemeinsam mit den Respekt Coaches ihr eigenes Schulfest – das RESPEKT*ival. Neben Musik-, Tanz- und Graffitiworkshops waren auch Diskussionen zum Thema Religion Teil des Programms. Im Mittelpunkt stand dabei immer das Miteinander an der Schule.

  • Prävention und Demokratieförderung standen im Vordergrund des diesjährigen Deutschen Präventionstags. Die Jugendmigrationsdienste präsentierten sich als wichtige Partner für die Integrations- und Präventionsarbeit. Prominenteste Besucherin am Stand der Jugendmigrationsdienste war Bundesjugendministerin Dr. Franziska Giffey.

  • Im Vorfeld der Europawahlen 2019 haben Oldenburger Jugendliche, die mehrheitlich muslimisch sind, verschiedenste Europäer*innen interviewt. Alle leben in Oldenburg und geben im Film ihr Statement zu Europa ab.

  •  

    „Mitgestalten“ – unter dieser Überschrift kamen am 3. und 4. April 2019 Mitarbeitende der 16 Jugendmigrationsdienst (JMD) im Quartier-Standorte sowie Vertreterinnen und Vertreter der Trägergruppen und der beteiligten Bundesministerien BMI und BMFSFJ in Hamburg-Harburg zusammen. Ziele dieses 3. Standorttreffens waren, sich über umgesetzte Mikroprojekte an den Standorten auszutauschen, aktuelle Themen im Modellprojekt der ressortübergreifenden Strategie zu besprechen und das Quartier Hamburg-Harburg zu erkunden.

  • Demokratieverständnis stärken, Ausgrenzung erkennen, Perspektiven aufzeigen: Was ist wichtig, damit Präventionsarbeit an Schulen gelingt? Hierzu tauschten sich im März 190 Mitarbeitende des Programms Respekt Coaches in Berlin und Frankfurt am Main aus. Die Jugendmigrationsdienste setzen das Programm deutschlandweit um. Neben Fachvorträgen luden Workshops dazu ein, die eigene Arbeit zu reflektieren und gute Praxis zu teilen.



     

     

  • Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey hat den Lagebericht „Islamismus im Netz 2018“ vorgestellt. Erarbeitet und herausgegeben wird er von „jugendschutz.net“. Der Bericht macht deutlich, wie islamistische Akteure ihre Deutungsmuster an junge Menschen herantragen. Dabei docken sie bewusst am medialen Kommunikationsverhalten vieler Jugendlicher an.

  • Im Rahmen der internationalen Woche gegen Rassismus 2019 und speziell dem dazu gehörigen Tag gegen Rassismus am 21.03.2019 haben der Jugendmigrationsdienst Leer und Emden ein kleines Videoprojekt unter dem Namen „Die Welt ist bunt“ ins Leben gerufen.

     

  • Schülerinnen und Schüler aus dem Hallschlag haben gemeinsam mit Martin Mannweiler einen neuen Film über „ihren“ Stadtteil gedreht. Das Filmprojekt entstand im Rahmen von „Jugendmigrationsdienst im Quartier“ der AWO Stuttgart.

  • Eine Gruppe mit Jugendlichen aus Afghanistan, Armenien und Syrien begab sich im Februar mit dem Jugendmigrationsdienst des Caritasverbands Rhein-Mosel-Ahr e.V. auf eine Reise nach Berlin. Bundessozialministerin Andrea Nahles (SPD) hatte die jungen Leute, alle ehrenamtlich im JMD aktiv, in die Bundeshauptstadt eingeladen.

  • Die Bundestagsabgeordnete Dr. Irene Mihalic (Grüne) informierte sich im Februar über die vielfältigen Aufgaben des Jugendmigrationsdienstes.

     

  • Mit Interviews, eingebetteten Videos und praktischen Tipps gibt eine neue Broschüre Anstöße für die geschlechterreflektierte Arbeit mit jungen Männern mit Flucht- und Migrationserfahrungen. Sie entstand anlässlich des Modellprojekts „Rollenspielen" unter Beteiligung des Jugendmigrationsdienst Nienburg.

  • „Internationale Jugendarbeit für Vielfalt und Demokratie“: Mit einem neuen Positionspapier beziehen die Mitglieder der Fachstelle IJAB Stellung zu menschenfeindlichen und rassistischen Strömungen.

  • Die START-Stiftung vergibt auch in diesem Jahr Stipendien an herausragende Jugendliche mit Migrationserfahrung. Bewerbungen nimmt sie vom 01. Februar bis 15. März 2019 entgegen.

  • Jetzt anschauen: Der dritte Film unserer Kurzfilm-Trilogie begleitet eine Tanzgruppe des Jugendmigrationsdienst Düsseldorf. Vielfalt, Gemeinschaft, Kreativität: Das ist JMD. Das sind wir!

    #werwirsind