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479 Jugendmigrationsdienste in Deutschland

Aktuelles & Termine



Aktuelles

  • Worum geht es im Programm Respekt Coaches? Wie gehen die Mitarbeitenden bei der Zusammenarbeit mit Schulen und Partnern vor? Und was hat die Präventionsarbeit an Schulen mit unserer Gesellschaft zu tun? Das zeigt der fünfminütige Infofilm über das Programm.

  • Dreimal wöchentlich treffen sie sich nachmittags für jeweils 90 Minuten: 12 Jugendliche mit Migrationshintergrund erweitern in zwei Gruppen in einem praxisorientierten Training des Jugendmigrationsdienstes Cuxhaven ihre Kenntnisse im Medienbereich.

  • Im Film „Syrisches Tagebuch“ erzählen Jugendliche des JMD Cuxhaven von ihren Erlebnissen auf und vor der Flucht und geben einen Eindruck, aus welchen Gründen sie ihr Land verlassen mussten. Bei der Filmpremiere in Cuxhaven berichteten sie darüber, wie dieser bewegende Film entstanden ist.

  • Die Corona-Zeit ist für junge Menschen nicht einfach: Viele Bildungsangebote sind ausgesetzt, der Schulunterricht eingeschränkt und Freizeitaktivitäten fallen aus. In dieser Situation stehen die Jugendmigrationsdienste an der Seite der Jugendlichen – zunehmend auch wieder mit Gruppenangeboten. Um dieses Engagement zu würdigen und kreative Angebote auch in den Sommerferien zu fördern, fragt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in seinem Wettbewerb: Welche Gruppe hat das beste Sommerprojekt?

  • An den bundesweit 16 Standorten des Modellprojekts JMD im Quartier werden mit jungen Menschen Ideen entwickelt und gemeinsam Projekte verwirklicht. In einer gemeinsamen Aktion auf Instagram stellen sich die 20 Mitarbeitenden vor. 

  • Vor drei Monaten war Weltfrauentag. Für viele Frauen hat sich durch die Corona-Pandemie seither ihr Alltag verändert, sei es durch Kurzarbeit, hohe Arbeitslast in pflegenden und medizinischen Berufen oder ausfallende Kinderbetreuung. Grund genug, sich weiterhin für Gleichstellung einzusetzen! Das tun auch die Jugendmigrationsdienste. Ein Beispiel ist der JMD Ulm, der zum diesjährigen Frauentag am 8.3. ein Plakatprojekt organisierte, in dem sich Mädchen und Jungen künstlerisch mit Rollenbildern auseinandersetzten.

  • In einem Kreativ-Café in Ingolstadt steht zweimal in der Woche Nähen auf der Tagesordnung. Im Rahmen von JMD im Quartier nähen Bewohnerinnen und Bewohner des Piusviertels Mund-Nasen-Schutzmasken für ihre Nachbarschaft und verteilen sie selbst im Viertel. Eine sinnvolle Beschäftigung gegen Langeweile und zur Stärkung des sozialen Miteinanders.

  • Im Sprach- und Sportcamp des Jugendmigrationsdienst Hagen (AWO) hatten noch vor Beginn der Corona-Krise 15 junge Menschen mit Migrationshintergrund die Chance, das Konzept „Bewegte Sprache“ und verschiedene Sportarten kennenzulernen.

  • Der Jugendmigrationsdienst Wuppertal beteiligt sich mit den beiden Programmen JMD im Quartier und Respekt Coaches an einem Videoprojekt, das Schülerinnen, Schüler und andere junge Menschen bei der Verarbeitung ihrer Isolation unterstützt.  

     

  • Um Ratsuchende und Fachkräfte nicht zu gefährden, fällt die Vor-Ort-Beratung in einigen Jugendmigrationsdiensten momentan aus. Doch die JMD sind weiterhin erreichbar: per Telefon, Mail und Online-Beratung.

  • YOUNIWORTH zu besuchen ist jetzt auch ganz einfach im Web möglich. Bewegen Sie sich im 360°-Rundgang durch die Ausstellung und lernen Sie die sieben Stationen näher kennen.

  • Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration hat auf ihrer Internetseite Informationen der Bundesregierung auf mehreren Sprachen eingestellt.

    Weitere Infos und nützliche Quellen finden Sie hier.

  • Daniel aus Eritrea bereitet sich auf eine Ausbildung vor. Die Bulgarin Melani erhält Einblicke in das deutsche Politiksystem. Und Faeza aus dem Irak kann bald wieder als Krankenschwester arbeiten. Was die bundesweit fast 500 Jugendmigrationsdienste bewirken, zeigt sich beim Blick auf das Jahr 2019. 

  • Eine feministische Mädchen-AG in Nürnberg, ein Schülerprojekt zur NS-Geschichte in Duisburg-Marxloh oder Demokratie-Schulungen für eine Schüler*innenvertretung in der Niederlausitz: Das Präventionsprogramm Respekt Coaches stärkt junge Persönlichkeiten und beugt menschenfeindlichen Einstellungen vor. Beim Parlamentarischen Frühstück der Jugendmigrationsdienste (JMD) im März berichteten Praktiker*innen aus ihrer Arbeit an Schulen. Das Plädoyer der JMD: Das Programm muss auch nach 2020 fortgesetzt werden.

  • Die wissenschaftliche Begleitung der JMD Respekt Coaches gibt erste Einblicke zur Wirkung des Programms. Dabei zeigt sich bereits nach dem Aufbaujahr ein überwiegend positives Bild. Die beteiligten Schulen schätzen die Zusammenarbeit mit den Respekt Coaches und sehen eine Entlastung durch die Gruppenangebote zum Demokratieverständnis und vorurteilsfreiem Miteinander.

  • Zur Weiterentwicklung der Website zum JMD-Programm Respekt Coaches sucht das Servicebüro Jugendmigrationsdienste zum nächstmöglichen Zeitpunkt fachliche Unterstützung.

  • Angehende Erzieherinnen und Erzieher führen in Korbach durch die interaktive Ausstellung der Jugendmigrationsdienste. Als gleichaltrige „Peers“ verstehen sie es, die Ausstellung auf Augenhöhe zu vermitteln.

  • Im neuen Kurzfilm zeigen junge Menschen die Vielfalt der Mikroprojekte und Standorte im Modellprojekt Jugendmigrationsdienst im Quartier.

  • Seit gut zwei Jahren verwirklicht Jannis Plastargias Mitmach-Projekte im Frankfurter Stadtteil Gallus. Nun ist dort Halbzeit für das Modellprojekt JMD im Quartier. In der Frankfurter Rundschau zieht der JMD-Mitarbeiter Bilanz.

  • Im Rahmen des Präventionsprogramms Respekt Coaches entstand dieses Video an der Gaußschule II in Bremerhaven. Achtklässlerinnen und Achtklässler produzierten eine TV-Sendung über politische Beteiligung und fragten ihre Mitschüler*innen unter anderem: Was würde dich motivieren zu wählen? Gleichzeitig reflektierten sie über Nachrichteninhalte, -quellen und den eigenen Konsum.