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492 Jugendmigrationsdienste in Deutschland

Aktuelles & Termine



Aktuelles

  • Das trägerübergreifende Servicebüro Jugendmigrationsdienste beabsichtigt, einen Auftrag zur Entwicklung eines Kommunikationskonzepts und strategischer Maßnahmen für seine Digitalprojekte, v.a. die Online-Beratung jmd4you, zu vergeben.
     

  • Die Corona-Zeit ist für junge Menschen nach wie vor nicht einfach: Bildungsangebote, Schulunterricht und Freizeitaktivitäten sind vielerorts noch eingeschränkt. In dieser Situation stehen die Jugendmigrationsdienste weiterhin an der Seite der Jugendlichen – auch mit Gruppenangeboten. Um dieses Engagement zu würdigen und kreative Angebote für junge Menschen zu fördern, ist das BMFSFJ wieder auf der Suche nach den spannendsten Projekten - beim JMD-Wettbewerb #coronamachtkreativ2021 – Wir bleiben dran!

  • Die nun veröffentlichten Ergebnisse der zweijährigen wissenschaftlichen Begleitung des Bundesprogramms Respekt Coaches zeigen, dass das Programm ein respektvolles Miteinander der Schülerinnen und Schüler fördert und sich positiv auf das Klassenklima auswirkt. Ein Großteil der Schulen wünscht sich einen Respekt Coach als feste Instanz. Für das Programm stehen bis 2024 zusätzliche Fördermittel bereit.

  • „Lebendige Quartiere – Impulse für ein gelingendes Miteinander“
    Abschlussveranstaltung JMD im Quartier
    8. Juni 2021 als Digital-Event

  • Am 10. Juni 2021 findet eine Sommerausgabe des bundesweiten Aktionstages „Ein Tag Azubi“ des JMD-Partnerprojekts "JUGEND STÄRKEN: Zukunft gestalten" statt, ein Informationstag rund um das Thema Ausbildung. Jugendliche aus ganz Deutschland können sich ohne Voranmeldung in verschiedene Online-Sitzungen schalten und Ausbildungsberufe kennenlernen.

  • Beim 17. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag (DJHT) im Mai präsentierten sich die Jugendmigrationsdienste mit einem virtuellen Messestand und wirkten an mehreren Fachveranstaltungen mit. Ein Teil des Angebots ist weiterhin verfügbar.

  • Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus setzten im März rund 50 Menschen in Völklingen ein künstlerisches Zeichen der Solidarität. Sie folgten einem Aufruf des Jugendmigrationsdienstes und des Mehrgenerationenhauses, ihre Bilder und Zeichnungen einzureichen.

  • Junge Geflüchtete brauchen eine berufliche Perspektive für ihr Leben in Deutschland. Auf ihrem Weg dorthin unterstützen sie vielfältige Beratungsangebote. Ein Forschungsprojekt untersuchte, welche Herausforderungen sich den Beratenden in den unterschiedlichen Institutionen stellen, und befragte dazu Jugendmigrationsdienste in München und dem Ennepe-Ruhr-Kreis.

  • 2020 war ein herausforderndes Jahr für junge Menschen, die neu in Deutschland sind. Trotz pandemiebedingter Hürden standen ihnen die bundesweit knapp 500 Jugendmigrationsdienste (JMD) zuverlässig zur Seite: mit Beratung online und vor Ort, Nachhilfe im Netz und kreativen Gruppenaktionen.

  • „Kaninchenbau“ heißt ein kritischer Rap-Song über Verschwörungsmythen, der nach einem zweitägigen Workshop mit 18 Jugendlichen und dem Rapper SPAX entstanden ist. Die 16- bis 19-jährigen Schülerinnen und Schüler der Berufseinstiegsschule an den BBS Cuxhaven setzten sich mit der Corona-Lage, verbreiteten Verschwörungsmythen und verschiedenen Auffassungen von Demokratie auseinander.

  • Sie brachten „Romeo und Julia“ in Coronia statt in Verona auf die Bühne, schrieben Songs über Rassismus und Schönheitsnormen oder stellten eine virtuelle Ausstellung über Migration auf die Beine: Zusammen mit den Jugendmigrationsdiensten machten junge Menschen in ganz Deutschland den Corona-Sommer zu ihrem Highlight. Die kreativsten Projekte stellen wir hier und unter www.coronamachtkreativ.de vor.

  • Wie wirkt sich die Pandemie auf junge Menschen aus? Eine Antwort von Dani Pendorf, Leiterin des JMD Kiel, im Interview mit den Kieler Nachrichten.

  • Ein Austausch unter besonderen Bedingungen fand im Modellprojekt „JMD im Quartier“ am 25. und 26.11.2020 statt. Aufgrund der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie wurde das in Gotha geplante Standorttreffen in den digitalen Raum verlegt. So diskutierten die Mitarbeitenden und Projektbeteiligten, wie die Arbeit für und mit jungen Menschen in diesen besonderen Zeiten möglich ist.

  • Das Motto „Zusammen leben, zusammen wachsen“ machten die Jugendmigrationsdienste auch in der Corona-Pandemie erfahrbar. Mit kreativen Aktionen zelebrierten viele von ihnen trotz Beschränkungen die verbindende Kraft kultureller Vielfalt.

     

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Anna Hildebrandt

hildebrandt@jugendmigrationsdienste.de

Tel: 0228/95 96 8-27
(Mo - Fr. von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr)